Die Yoni Massage


Posted on November 11th, by Felix in Best of, Der Tägliche Umgang, Doch Noch TV, Gäste, Liebes-Techniken. 36 comments

Was für eine Massage?

Ja, das ist genau die Frage, die sich der Kameramann auch gestellt hat. Das Ziel dieser Massage-Art für die Frau ist, ein erweitertes Körperbewusstsein zu erlangen.

Ann-Marlene geht hier bei einem gemütlichen Gespräch mit Susanne Golob (www.yonia.de) am Kamin, der Yoni-Massage genauer auf den Grund. Wer an weiter führenden Informationen zu diesem Thema interessiert ist, sollte sich auch die Site www.yoni-massage.info einmal genauer anschauen.





36 thoughts on “Die Yoni Massage

  1. so etwas was gibt’s nicht nur bei meiner lieben Kollegin im Norden,
    sondern auch hier im süddeutschen Raum
    mit Fokus auf dem sich Erforschen, der Entspannung und Lust.
    Häufig jedoch kommt vor der vollen Lusterfahrung
    zunächst erst einmal die Heilung schmerzhafter Stellen im Intimbereich und das Auflösen traumatischer Erfahrungen im Sinne einer Yoni-Heilung.

  2. Ich sehe nur eine Frau, die unsicher auf mich wirkt. Die allen Ernstes behauptet, es gäbe nur unschöne Worte für die weiblichen Genitalien!

    Was, bitteschön, ist an dem Wort “Vagina” unschön? Sind Namen Verena, Viola oder Monika unschön oder “unanständig”?
    Auch den sehr passenden Ausdruck “Kitzler” kann ich nicht als unanständig empfinden. Schließlich kitzelt es heftig, wenn man sich liebevoll mit diesem Kleinod beschäftigt.

    Die Aussage von Susanne ist für mich also eine sehr subjektive.

    Ob Penis, Dennis oder Peter, was ist Schlimmes an diesen Wörtern?
    Es hat sich ja auch noch kein Tentakel von mir darüber beklagt, dass er nur lapidar “Fuß” heißt, was ja viel weiger klangvoll ist, als Vagina.
    Und wer will schon freiwillig ARM sein, und davon hat man gleich zwei Stück.

    Was die Menschen hemmt, “normal” über die intimen Bereiche zu sprechen, sind ihre sehr persönlichen Hemmungen.

    Und wenn zwei Jahrtausende lang mit Akribie betrieben wurde, das Selbstwertgefühl der Menschen zu untergraben, indem Klerus und herrschende Moral einen erbitterten Kampf führt(e), gegen die Sexualität und alle Lebensfreude, kann man das in zwei Generationen schlecht wieder reparieren.

    Es ist deshalb zu begrüßen, alles aus der Schmuddelecke zu holen, was Menschen wieder “normal” mit ihrer Sexualität umgehen lässt.

    Ob es “normal” ist, sich von wildfremden Menschen auch im Intimbereich massieren zu lassen, muss jeder selbst ‘rausfinden. Intim heißt schließlich nicht umsonst intim.
    Wäre er Fremden zugänglich, hieße er Öffentlichkeitsbereich, und unsere Betten stünden auf dem Marktplatz. Normal ist für mich, gesund zu sein und wenn nicht, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
    Moralisieren ist Negativ-Bewertung und findet immer auch im Kopf statt.

    Mich interessiert in dem Zusammenhang, was die Yoni-Massage von der Thai-Massage, die in Deutschland angeboten wird, unterscheidet, die ja auch zum Teil die Intimmassage mit einschließt, wenn gewünscht?

    Diese Art Thai-Massage wird oft auf die gleiche Stufe gestellt, wie ein Kontakt mit Huren oder Calboys, obwohl sie – nach Aussage von Freunden -viel “liebevoller” ist.

  3. Susanne Golob kenne ich persönlich, ich habe noch keine Massage von ihr bekommen aber hatte den Eindruck, dass sie sehr souverän und kompetent ist. Vor laufender Kamera wirken die meisten Menschen etwas nervös.

    Der Unterschied zur einfachen Sex-Massage:

    Die Yoni-Massage beinhaltet viele unterschiedliche Techniken und Griffe, Fachwissen über anatomische und emotionale Vorgänge sind sehr sehr wichtig. Ebenso wichtig, dass die Masseurin es schafft Vertrauen aufzubauen und den emotionalen Prozess halten kann der oft während einer Massage passiert.

    Viele Frauen wissen immer noch nicht wo ihr G-Punkt ist – oder sie sind vor allem damit beschäftigt ihrem Partner zu gefallen statt ihre eigene Lust zu erforschen.

    Soviel erst mal auf die Schnelle.
    Danke für das Video

    Liebe Grüße

    Martina

  4. Liebe Marthe,

    Ich muss jetzt etwas für mich sehr wichtiges loswerden: Susanne ist nicht ein alter “Kamera-Profi”, wie wir beiden! In ihrer Arbeit dagegen ist sie äußerst kompetent.

    Und dann noch zu den „Worten“: Ja, es gibt Worte für das “weibliche und männliche DORT-UNTEN”; für die “Private Parts”! Aber sie sind derartig medizinisch, unsexy oder sogar abwertend, besonders was das weibliche betrifft. Meine “Sachen” in dem Bereich Monika oder Lisa zu nennen, fände ich geradezu albern.
    Weder bin ich verklemmt noch gehemmt, nur fehlt mir manchmal ein wirklich gutes Wort. Auch werde ich von Klienten gefragt, wie sie es ihrem kleinen Mädchen beibringen sollen, bei dem Jungen geht es wohl etwas besser. Ich habe leider keine wirklich gute Antwort. Auf jedem Seminar, bei jeder guten Ausbildung oder unter Journalisten und Autoren, die zu sexuellen Themen berichten, wird diese Frage notgedrungen diskutieret.
    Wir müssen, glaube ich, nicht lange suchen um herauszufinden, dass es einfach in unseren Breitengraden immer noch als “verrucht” oder verboten gilt, diese “Teile” zu benennen.

    Und ja, ich habe MEHRERE Frauen in der Praxis sitzen, die MEHRFACH beim Arzt waren und KEINE HILFE bekommen haben und das über Jahre. Geradezu unglaublich für mich zu hören! Etwas was mich zusätzlich sehr wütend macht. Diese Frauen haben Missbrauch-Geschichten oder ähnlich brutale Erlebnisse hinter sich und damit sind viele Ärzte einfach ÜBERFORDERT!
    Der allgemeine Arzt kann nur so weit gehen, wie er selber verklemmt ist! Und man kommt tatsächlich weitgehend OHNE viel von der Sexualität zu hören durch das Medizinstudium. Und diese Meinung stammt übrigens aus einem TV-Interview mit der bekannten und renommierten Sexualforscherin UND Ärztin Ulrike Brandenburg.

    In diesem Sinne: Gut, dass es Experten gibt wie Sexologen oder Yoni-Masseurinnen.
    Und gerade Deutschland ist auf diesem Feld nicht besonders weit vorne. Aber es wird! Es wird!

    Ann-Marlene Henning, Sexologin

  5. Ann-Marlene,

    das mit dem “Arzt” habe ich im übertragenen Sinn gemeint. Es symbolisiert für mich nur, dass ich dort normalerweise mit dem nötigen “Abstand” rechnen darf. Ob ich damit bei einer Intim-Massage rechnen darf, weiß ich nicht.

    Es geht mir um die Normalität des Empfindens, wenn es um diese Themen geht.
    Schließlich ist schon die Aussage “da unten” ein Zeichen dafür, dass man eben nicht so “normal” über diese Körperbereiche spricht, wie über seine Füße oder Arme.

    Ich meine nämlich nicht, dass man den Sexualbereich höher oder weniger hoch bewerten sollte, als jeden anderen Körperbereich auch. Schließlich ist das System als Ganzes für unser Wohlbefinden verantwortlich.

    Wie ich auch der Meinung bin, dass mit Sex heute Missbrauch betrieben wird, indem alle möglichen Bereiche damit “geschmückt” werden. Es entsteht doch – auch durch die Medien – ein völlig schräges Bild darüber in unserer angeblich so aufgeklärten Kultur! Sex lieblos als Ware vermarktet!

    Ich – und natürlich ist meine Meinung subjektiv – empfinde Worte wie Vagina etc. nicht medizinisch, sondern normal. Außerdem hat ja jeder die Möglichkeit, seine eigene Bezeichnung für sein Schatzkästchen zu entwickeln.

    In dem verfilmten Theaterstück “Das Glas Wasser” meinte Lilo Pulver z.B. über eine Affaire ihres Mannes: “Sie hat wohl ein besonderes Glockenspiel.”
    ;o))))

    Man darf mich erst nehmen, aber muss bei mir auch immer mit etwas Satire rechen. Ich kann nicht anders!

  6. Liebe Marthe,
    bei einer Yoni-Massage, wenn sie denn mit der nötigen Ernsthaftigkeit ausgeführt wird, kannst du sicher damit rechnen, dass sie mit “Anstand” ausgeführt wird. Der respektvolle, achtsame Umgang mit der Frau und ihren Intimzonen ist genau meist das Überwältigende, was die Frauen zurück melden. Bei meiner ersten Massage habe ich geweint, weil mich – und ich kannte nicht nur einen – noch nie ein Mann so achtsam, sinnlich, gekonnt-verspielt und respektvoll berührt hat. Wieviel liebloses Gestochere erlebt Frau? DAS passiert bei einer Yoni-Session nicht – wenn Frau die richtige Masseurin oder den richtigen Masseur findet. Um das zu gewährleisten, gebe ich mit meinem Infoportal http://www.yoni-massage.info Orientierungshilfe. Natürlich ist eine Intimmassage von einer/m Fremden schwer vollstellbar, und die meisten sind überrascht, wenn sie es probieren, wie natürlich sich das anfühlt. Nicht vergessen: Vorher genießt man ja ca. 1 bis 1,5 Stunden sinnliche Wellnessmassage, bevor es in die Intimzone geht. Neulich las ich ein Feedback “.. noch nie habe ich mich als Frau so respektiert gefühlt …” … das hören Yoni-Masseurinnen häufig. Wohingegen die meisten männlichen Ärzte auch nicht mehr über weibliche Sexualität wissen, als allgemein bekannt. Für mich sind Yoni-Masseurinnen genau die professionellen Expertinnen, die die Lücke schließen zwischen Frauenärzten für die Anatomie, Hebammen für die Geburten und Sexualtherapeuten für Psyche/Beziehungsebene. Vor allem sollte man die weibliche Sexualität nicht immer pathologisieren, sondern sie leben: In diesem Sinne ist eine Yoni-Massage auch ganz einfach eine lustvolle Dienstleistung, oder ein Abenteuer, das Frau genießen kann – ganz ohne Beziehungsstress. Ich kann jeder abenteuerlustigen Frau nur empfehlen: Probiere es aus!
    Lieben Gruß, Dagmar

  7. Moin

    Yoni – Massage … völlig neu für mich – man lernt eben nie aus .

    Wenn ich alles richtig verstanden habe , bekommt Frau von einem/einer Yoni Masseur/in diese Massage?
    Dazu braucht es allerdings eine mächtige Überwindung, dies von einer fremden Person durchführen zu lassen?
    Obwohl ich nicht zimperlich bin … da würde ich warscheinlich passen .. zu wenig Vetrauen. Aber ich bin ja auch männlich und unterliege da wohl eher einem anderen Aspekt und Verhaltensmuster (?)

    Zum Namen der ” Unaussprechlichen ” Zone … Vulva ist hier wohl der richtige Name (?) …. aber jede Frau und jeder Partner hat hier wohl ihre /seine eigene Anrede ? Was gefällt ist doch ok?

    Was viel mehr in den Fokus treten sollte , ist, das sich darüber zu wenig oder gar nicht unterhalten wird. Es wird einfach “totgeschwiegen” . Ist irgendwie Tabu !

    Warum ? Warum drückt eine Frau nicht durch Worte aus , was sie möchte – fühlt oder probieren will ? Woher soll Mann es wissen – raten und es faslch machen – nach seinen (anderen?) Vorstellungen handeln und Frau frustrieren?

    Ich erlebe es ja selbst – die Partnerin ist einfach nicht dazu in der Lage, sich auszudrücken – selbst bei Nachfragen oder Diskussioenen .. meist Monologe …. irgend etwas hindert die Frau , offen darüber zu spechen.
    Fremd- und /oder fehlende Eigenerziehung? Angst ? Unsicherheit ? Verklemmt heit ?
    Den Sexualbereich nicht so hoch bewerten? Sind wir nicht von offener Sexualität noch so weit entfernt wie der Mond von der Sonne ?

    Die Frau möchte ihre eigene Sexualtät haben und fühlen – steht aber scheinbar nicht dazu. Macht der Mann etwas in diese Richtung und es ist falsch – ist es eben typisch Mann ? Realität oder einfach nur Klischee ???

    LG B.H.

  8. Diese Art der Sexmassage ist genau das Richtige für Frauen denke ich. Frauen haben oft große Schwierigkeiten zu ihrer Lust zu stehen. Wenn ich nun also eine Sexmassage anders nenne und sie unter einem medizinischen Aspekt proklamiere, zudem auch noch gleichen Geschlechts bin, dann kann die Frau ihre Geilheit auf einen Orgasmus ganz wunderbar dahinter verstecken.

    Ein gutes Angebot also !……….

  9. Also ich sehe das von zwei Seiten…
    Ich muss meinem Vorredner Recht geben im Bezug auf gewisse “Sexualdienstleistungen”, wenn ich das so richtig verstanden habe. Vlt. reden sich auch manche Frauen ein oder wollen nach Außen hin so wirken, dass sie in kein Bourdelle besuchen, sondern sich einer medizinische Wohlfühlmassage unterziehen.

    Auf der anderen Seite ist dies bestimmt eine gute Möglichkeit den Körper kennen lernen, ganzheitlich. Bei den Meisten Sexualpraktiken ist es doch nunmal so, dass es sehr schnell in den Intimbereich geht, und der restliche Körper völlig außer Acht gelassen wird und man sich so evtl. nicht wirklich fallen lassen kann. Und respektvoll, hm ich kenne das zumindestens überhaupt nicht so.

    Man kann nicht allgemein sagen, dass Mann/Frau daran Schuld ist. Ich kenne es von der anderen Seite, dass man über sexuelle Bedürfnisse/Wünsche mit dem Partner reden möchte, er es aber nicht will. Ich muss auch zugeben, dass ich es auch nicht sonderlich gern tue. Weil wenn ichs tu dann kein richtiges Gespräch, sondern ein Monolog stattfindet, und dass man sich dabei nicht wirklich wohlfühlt, sondern eher ausgefragt und/oder ignoriert fühlt ist denke ich verständlich.

    Natürlich spielen hier auch psychische Faktoren eine wichtige Rolle! Wenn man traumatische Erlebnisse wie (sexuelle) Gewalt erleiden musste fällt es vielen Betroffenen schwer, sich gerade in solch intimen Momenten die ja von der Situation her sehr nahe an dem Erlebnis hängt/geprägt ist wohlzufühlen, keine Angst zu bekommen etc., ich spreche aus eigenen Erfahrungen! Und da könnte es doch sehr hilfreich sein den Körper ganzheitlich zu respektieren, ihn nicht nur als Sexualobjekt zu betrachten und eine gewisse Sicherheit zu geben. –> so fühlt man sich nicht schmutzig, missbraucht, als ein rein sexuelles Objekt.

    Ich meine in manchen Beiträgen entnommen zu haben, und es ist auch so, dass allemöglichen Sexual (therapeutische) Praktiker im Umgang und Beratung von Missbrauchsopfern nicht wirklich gewachsen sind.

    Also ist das wohl besonders für die Frau ein gutes Angebot, wenn sie sich nicht hinter einem medizinischen Konzept verstecken will, ihren Körper besser kennenzulernen und dies auch ihrem Partner zu zeigen der davon ja auch profitiert

  10. Ich kann nur jedem empfehlen, mal einen Tantrakurs zu besuchen (gibt’s auch oft als “Schnuppertage”), damit endlich dieses Schmuddelsexding aus den Koepfen gebannt wird.

  11. “Ich kann nur jedem empfehlen, mal einen Tantrakurs zu besuchen (gibt’s auch oft als “Schnuppertage”), damit endlich dieses Schmuddelsexding aus den Koepfen gebannt wird.”

    Mit Deinem Vorschlag “Schmuddelsexding”, hast Du bisher zumindest die lustigste Bezeichnung für das “da unten” bei der Frau eingebracht……..Mir gefällt es!

  12. ich muss sagen die yoni massage kann nicht jeder anbieten, weil man dafür sehr offen sein muss, jetz als masseur. der höhe punkt der yoni massage ist es die ganze kraft, die ganze energie nur auf einen organ zu konzentrien, deshalb folgt bei mir eine sanfte streichel massage um einen vertrauens raum zu schafen, erst wenn sich die verspnnungen lösen, gleiten meine hände über die venushügel, sanft werden die schamlippen (äusseren) mit beiden daumen massiert, die kunst darin liegt das man die frau fühlen muss, durch die massage werden die bauchmuskeln mal locker dann wieder verspannt, ich versuche bei meinen massagen immer die frau zu einem gewissen höhepunkt ihrer eigenen leidenschaft zu bringen, nicht zu einem orgassmuss,der kommt dann zum schluss, wenn ich die massage mehr fach durch geführt habe.

  13. Als Mann kann ich natürlich noch nicht beim Thema Yoni-Massage mitreden. Aber die hervorragende Kompetenz von Susanne kann ich bestätigen; denn ich habe zweimal bei Art of Touch in Hamburg eine Tantra-Massage von ihr empfangen. Dies waren wunderschöne Erfahrungen, sehr sinnlich, sehr einfühlsam und in keiner Weise “anrüchig”. Ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben und möchte sie wärmstens weiterempfehlen.

  14. diese art von massage hat überhaupt nichts mit unseriös zu tun. ich weiss nicht, warum menschen immer sowas denken…

  15. Mit meiner Frau habe ich bereits zwei Tantrakurse mit erlebt und ich kann allen sogenannten Kritikern nur sagen, das was wir erlebt haben von der einfachen Massage bis zur Joni-Massage, ist alles unglaublich einfühlsam und einmalig schön. Auch haben wir uns schon Massagen gegönnt von Frauen, die es gewerblich anbieten. Auch hier waren die Erlebnisse von Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und purem Genuss geprägt.
    Jeder der hier kritisieren möchte, weiß einfach zu wenig darüber.
    Probiert es doch einfach aus!

    Liebe Grüße

    Franz

  16. Einen herzlichen Gruss an Dagmar, Peter und Franz, die einzigen die sich bislang wie ich sehr positv zu Tantramassagen (siehe dort) geäussert haben.

    Art of Touch in Hamburg habe ich noch nicht ausprobiert, vielen Dank für den Tip.

    Deiner Aussage:
    “Dies waren wunderschöne Erfahrungen, sehr sinnlich, sehr einfühlsam und in keiner Weise “anrüchig”. Ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben und möchte sie wärmstens weiterempfehlen.”
    kannich mich nur anschliessen.

    Ich habe es leider erst vor 2 Monaten durch das Interview hier kennengelernt. Vorher hatte ich angenommen es sei das gleiche wie die Massagen im erotischen Gewerbe, wo der Begriff Tantra auch gerne benutzt wird, nur halt teurer und das habe ich mir dann leider gespart.

    Mit käuflichen Sex wie Harti schreibt hat es wenig zu tun. Tantra, wie es hier z.Zt. gelebt wird stellt die sexuelle Energie bewusst in den Mittelpunkt und verehrt sie, ganz im Gegensatz zu vielen insbesondere religiösen Auffassungen.
    Die Grenze zu den erotischen Massagen (auch sehr schön) ist allerdings recht fliessend.

    Eine Frage an Ann-Marlene

    Du schreibst weiter oben : “dass es einfach in unseren Breitengraden immer noch als “verrucht” oder verboten gilt, diese “Teile” zu benennen.”

    Wie werden denn die Genitalien in anderen Regionen (auch historisch) benannt und wie ist das Gefühl der Menschen dazu?

    Liebe Grüße von

    Bernd

  17. Zu deiner Frage müsste ich erst viel mehr recherchieren! Und leider habe ich die Zeit dazu nicht. Vielleicht beantwortet ja ein anderer mit der zeit die Frage ..

    Es gibt aber ein Wort aus dem Tantrischen – oder vielmehr zwei – für die Geschlechtsorgane:
    Yoni = das Weibliche = Vagina, Vulva und Uterus
    Lingam = das Männliche Glied

    Spannend ist es auch den Kamasutra dazu zu lesen; den erste sexual- und beziehungsratgeber der Welt.

    Und es hat sehr viel mit Politik, Religion und Gesellschaft zu tun!

    Grüße

    Ann-M.

  18. ich finde es erschreckend:
    das frau hilfe braucht bei ihrer sexuallität, sind wir noch im mittelalter?

  19. Hey! Someone in my Myspace group shared this website with us so I came to take a
    look. I’m definitely loving the information. I’m book-marking and will be tweeting this to my followers! Wonderful blog and terrific design.

  20. Leider habe ich dazu nicht die Zeit in der Geschichte rumzustöbern, aber ich WÜRDE sehr gerne!
    In meinem neuen Buch MAKE LOVE alerdings, gibt es verschiedene Infografiken mit Namen aus verschiedenen Ländern.

    Ein höchst interessantes Thema. Vielleicht weiß jemand etwas darüber … und schreibt es hier rein.

    Grüße

    Ann-Marlene

  21. Hallo an alle die sich für Yoni-Massagen interessieren,

    Nicht jeder der Tantramassagen anbietet hat auch eine fundierte Ausbildung für Yoni-Massagen. Ich empfehle den Blicke auf die Ausbildungen – dort wo diese nicht transparent gelistet sind dort sind sie eher nicht vorhanden.

    Folgende Links empfehle ich dazu – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    http://www.tantramassage-verband.de/de/tantraadressen.html

    http://www.tantramassage.de/de/koeln/ananda.html

    Hier besonders die Kolleginnen, die eine AnandaWave Profiausbildung gemacht haben oder Frauenmasseurin bei Nhanga Ch. Grunow gelernt haben.

    http://www.tantramassage-lernen.de/frauenmassage.phtml
    die Seite von Nhanga Ch. Grunow – allerdings nicht mit allen ausgebildeten Frauen

  22. Danke für diese Übersicht und Vervollständigung zum Thema Tantra und Yoni-Massage.

    Ich ahne, wer dahinter steht! ;-) = Vertrauliche und fachkompetente Quelle!

    Grüße

    Ann-M.

  23. Wow, ich habe mich getraut!

    An einem Dezemberwochenende in 2012 hatte ich mit Gitta Arntzen (AnandaWave Köln) am Frauenseminar „Die Yoni-Massage“ teilgenommen.

    Meine verletzte, unterdrückte Weiblichkeit endlich als etwas Wunderbares zu spüren und zu erfahren; das war mein Wunsch, meine Hoffnung. Sich langsam an die Yoni-Massage herantasten, beobachten, spüren und fühlen, was sich körperlich und innerlich bewegt oder verändert.

    In der ersten Sharing-Runde mit Frauen aller Couleur und jeden Alters, mit all ihren Wünschen, Sehnsüchten, Problemen und Fragen, spürte ich: Ich bin eine von ihnen.
    Was für ein schönes Gefühl!

    Bei mir tat sich sehr, sehr viel:

    Mein Körper reagierte heftig; eine innere Kraft brach mächtig aus mir heraus.
    Ich, ein selbstkontrollierter Kopfmensch, konnte diese „Urkraft“ nicht länger unterdrücken.
    Mein Körper schmerzte, ich war total erschöpft, und …ich weinte, … nach langer, langer Zeit, konnte ich wieder weinen. Einlassen, zulassen, ‚rauslassen … es war ein Öffnen aus dem Tiefsten meines ICH ’s, und es war sehr befreiend. Zu dieser Kraft gesellte sich eine unglaubliche Freude, ehrlich und auch ein wenig kindlich.

    Auch wenn ich die Yoni-Massage nicht empfangen konnte (ich gab sie aber), genoss ich die Ganzkörpermassagen, die Umarmungen, die wunderbaren Gespräche. Ein starkes Vertrauen löste Vorsicht und Misstrauen ab, und ich spürte eine nicht gekannte Verbundenheit zu den Frauen, so, als wenn wir uns schon ewig kannten.
    Ich habe so etwas noch nie erlebt.

    Mein mein Ziel ist es, mich in meiner Weiblichkeit, in meinem Körper wohlzufühlen. Ich bin auch zutiefst überzeugt, dass Tantra-Massagen eine heilende Wirkung haben. Ich kann uns Frauen nur ermutigen diese wunderbare Möglichkeit einfach einmal auszuprobieren.
    Was mich angeht, werde ich diese unglaubliche Erfahrung sehr gerne wiederholen.

    Es ist nie zu spät!!!

    Liebe Grüße von IngA

  24. Hallo Veronika,

    da ich selbst nur Laie auf diesem Gebiet bin, empfehle ich Dir folgenden Link:

    http://www.yoni-massage.info/

    Ich finde, da ist alles sehr anschaulich erklärt, wenn man etwas über die Yoni-Massage erfahren möchte.

    Dass ich so intensiv über meinen Kopf reagiert habe, hat mich selbst überrascht. Es ist ganz alleine mein persönliches Erleben, welches mit meinen Problemen in der Vergangenheit wohl zu tun hat. Ich denke, ich muss bestimmte Dinge erst noch “abarbeiten”, bevor ich die Massage liebe- und lustvoll genießen kann. Mein Ziel ist es, mich endlich in meinem weiblichen Körper wohlzufühlen.

    Jede Frau spürt die Yoni-Massage für sich selbst, jede empfindet sie anders, und jede macht ihre ganz eigenen Erfahrungen.

    Ich habe ja erwähnt, dass ich für mich erhoffe, Heilung durch die Yoni-Massage zu erfahren. Dieses Frauenseminar war trotz meines „erhitzten“ Kopfes das Schönste und Weiblichste, was ich in meinem Leben bis jetzt erfahren durfte.

    Step by step und es ist nie zu spät!!!

    Liebe Grüße von IngA

  25. Frauen, die sich diesen Beitrag angesehen haben, weil sie sich in Sachen Yonimassagen schlau machen wollen, aber denken .. nee .. traumatisiert bin ich nicht und um Heilung geht es mir auch nicht oder die einfach
    nach Alternativen zu erotischen Massagen ohne spirituellen Hintergrund suchen, würde ich gern einen Einblick in meine Arbeitsweise auf diesem Gebiet geben:

    In meinem schönen Studio in Berlin, empfange ich einzelne Frauen und Männer, aber auch Paare zu sinnlich-erotischen Massagen. Wie bei der Yonimassage ist auch mein Ansatz ganzheitlich –also ich massiere von Kopf bis Fuß -eher sanfter als kräftig. Natürlich finden dabei die Wünsche des Gastes immer Beachtung. Geht es im sinnlichen Teil darum, die Berührungen ausschließlich zu empfangen, wird im erotischen Teil das Blut in Wallung gebracht. Wer mag und neugierig ist, kann auch mich berühren. Der Massage folgen keine speziellen Techniken. Viel wichtiger ist die liebevolle Präsenz, die Nähe und das Miteinander Sein.
    Das Reden vor und nach der Massage rund um das spannende Thema Frau-Sein und Erotik ist eine schöne Möglichkeit, mehr über sich zu erfahren.

    Unlängst sagte eine Frau am Ende unserer Begegnung zu mir: „Es war, als ob ich bei einem Geliebten gewesen bin..“ Das werde ich nie vergessen.

    Schaut einfach mal auf meine Seite und lasst Euch inspirieren.
    Ich freue mich auf Euch.
    http://erotikundworte.de/frauen.html

    Herzliche Grüße aus Berlin
    Eure Anna Felicis

  26. Weiß jemand wie das ist bei Leuten unter 18? Kann man selbst dann so eine Massage bekommen?
    LG

  27. Und an alle Männer:
    So wie es die Yoni-Massage gibt, gibt es auch die Lingam-Massage.
    Ich denke, dass nun kaum einer nicht danach googlen wird, aus reiner Neugierde…

    Für alle:
    Und die Buchempfehlung Yoni-Massage kann ich unterstützen, wenn mir auch der esoterische Touch etwas viel ist.Dort bekommt Mann/Frau nicht nur eine bebilderte Anleitung, sondern erfährt auch viel über „dort unten“ (so wie Ann-Marlene das immer sagt, klingt es für mich gar nicht mehr wie ein versteckter Bereich, sondern eher respektvoll und wird so doch irgendwie zu einem „schönen Wort“).
    Aber tataaaa: das Gegenstück heißt Lingam-Massage und schafft genauso wunderbare Einblick ; )

    Denn mit einem vertrauten Partner kann mann/frau auch dieses wundervolle, achtsame Erlebnis haben….allerdings auch ohne Anleitung.

    Und Tränen können bei beiden fließen…

    Sandra

  28. Kommentar von einem der Männer

    Irgendwann im November 2013 hab ich das Video zum Thema Tantramassage von Ann-Marlene gesehen und war sehr beeindruckt und neugierig.

    Inzwischen, habe ich mir zwei Tantra-Massagen gegönnt – liebe Grüsse an Martina und das Ananda-Team ;-)

    Wenn man(n) die vorhergehenden Beiträge liest, ist dort einiges zu finden, was darauf schliessen lässt, dass der Autor nicht wirklich weiss worüber er schreibt.

    Eine Tantra-Massage, zumindest wenn sie nach den Regeln (und Ausbildungsstandarts) des TMV (http://www.tantramassage-verband.de/) stattfindet hat nichts mit anrüchig, schmuddelig oder käuflichem Sex zu tun!

    Auch wenn bei einer solchen Massage Sexualität und der Intimbereich einbezogen werde.

    Der „Schwerpunkt“ einer solchen Massage liegt doch garnicht auf der Intim-Massage, sondern die meiste Zeit gilt der genussvollen, einfühlsamen und liebevollen Massage des ganzen Körpers. Da gehören Hände, Füsse, Rücken oder auch das Gesicht und die Kopfhaut dazu!

    Im Gegensatz zu einer „normalen“ Massage steht hier die „Langsamkeit“ im Vordergrund – jeglicher Stress verfliegt – man hat Zeit und Ruhe zu sich selber zu finden und der Massage nachzuspüren „wie fühlt sich das an, was empfinde ich usw.“
    Wenn dann, in dieser liebevollen und harmonischen Atmosphäre letztlich auch Yoni bzw Lingam in die Massage einbezugen werden, ist das die natürlichte Sache der Welt!
    Wichtig ist vielleich auch noch zu wissen, dass man eine Tantra-Massage ja auch OHNE Intim-Massage buchen kann!

    Aus meiner Erfahrung kann ich inzwischen nur sagen, dass eine solche Massage zwar relativ teuer ist, aber sie ist wirklich jeden einzelnen Cent wert!

    Wer sich düfür interessiert und weitere Informationen sucht, dem kann ich die von Sandra erwähnten Bücher sowie das Büch „Lebendiges Tantra“ empfehlen.

    Da weiter oben auch eine Diskussion um die Wortwahl für „das dort unten“ geführt wurde, möchte ich auch dazu noch einen kurzen Kommentar abgeben.

    Das Wort Yoni finde ich wunderschön! Es fühlt sich warm an – ganz im Gegensatz zu Vagina oder Scheide oder Schlimmerem.
    Abgesehen davon, wenn man es mal genau betrachtet, so ist mit Vagina ja eh nur ein Teil des Ganzen beschrieben – anders bei dem Wort Yoni!
    Bei dem männlichen „dort unten“ sehe ich das genauso. Lingam meint eben nicht nur „Schwanz“ und gefällt mir persönlich wesentlich besser als die üblichen, verbreiteten Namen.

    Und hier liegt, glaube ich, ein weiteres „Geheimnis“ der Tantra-Massage.
    Auch bei der Intim-Massage wird nicht nur ein Teil sondern das Ganze be-handelt.

    Und ja, auch wenn das vielleicht jetzt nicht zum üblichen Männerbild passt – so wie Sandra geschrieben hat, es können gelegentlich auch Tränen fliessen, die aber einen durchaus erlösenden Charakter haben!

    Liebe Grüsse
    Norbert

  29. Ich bin erst vor Kurzem auf diesen Blog gestossen und finde ihn klasse. Er ist unterhaltsam, macht Spass und vor allem neugierig! Und das bin ich vor allem bei diesem Beitrag über Yonimassagen geworden. Da habe ich doch direkt ins Blaue rein einfach eine gebucht. Und, liebe Frauen, ich kann nur sagen, das solltet ihr unbedingt ausprobieren! Es ist unglaublich, was da mit einem passiert. Man denkt zunächst einmal nur an den sexuellen Aspekt, der auch sehr toll ist, aber darüber hinaus setzt das ganze Energien in einem frei, von denen ich keine Ahnung hatte. Ich bin jedenfalls zwei Tage lang „geschwebt“. Ich war da sicher nicht das letzte mal. Einziger Nachteil – es ist sehr teuer, aber es ist das Geld wert.

  30. Liebe Ann-Marlene, ich möchte mich sehr bei Dir bedanken für Deine Arbeit, ich schätze Dich und Deine Arbeit ungemein. So ein selbstverständlicher Umgang mit dem Thema Sexualität, die tollen Videos, die Zusammenarbeit mit den öffentlich rechtlichen Sender – das alles ist lange überfällig gewesen und ich finde es einfach super, das es jetzt Deine Bücher gibt, Deine Sendungen, die Videos, überhaupt die ganze Produktion. Und dann jetzt noch das Thema „Yoni-Massage“ – einfach klasse.
    Was ich sehr schade finde, das Du mich nicht kontaktiert hast und das ich nicht erwähnt werde. Ich bin eine der oder eigentlich fast DIE Urmutter der Yonimassage in Deutschland zusammen mit Mayona Bliss und Tatjana Bach.
    Und ich biete sogar eine eigene Ausbildung an für Frauen „Das Perlentor“, um das neue und innovative Bild der Frauenmasseurin nach vorne zu bringen.
    Ich würde mich jedenfalls über einen Kontakt und wer weiss vllt sogar über eine Zusammenarbeit sehr freuen!
    Und zu so manchem Kommentar hier: Yoni-Massage und Sex – da liegen Welten dazwischen! Es geht um Massage, nicht um sexuelle Stimulation.
    Sollte die Massage Lust auslösen – dann nehmen wir das freudig in Kauf. Aber das ist nicht das Ziel der Massage und oft ist es auch nicht so.
    Und dann nehmen wir, was kommen mag. Wir arbeiten auch Schmerzen auf, lösen Verspannungen – und die gibt es wirklich viel in der Vagina und auch außen in der Vulva – integrieren im Zellgewebe gespeicherte Emotionen.
    Ganz besonders schätze ich die Massage als Vor- aber auch vor allem als Nachbereitung von Geburten.
    Das die Berührung der Vulva und der Vagina automatisch mit Sex in Verbindung gebracht wird, finde ich verständlich, aber es ist einfach ein falscher Gedanke.
    Die Yoni ist ein Körperteil wie jeder andere auch, sie besteht aus Muskeln, Fasern, Faszien, ist Teil des Beckenbodens (z.B. massieren wir die Sitzbeinhöcker von innen – was für eine Wohltat!!!). Die Damm-Massage ist so wichtig!
    Eingebettet ist die Yoni-Massage immer in eine große Ganzkörpermassage, denn wie gesagt, sie ist Teil eines ganzen Körpers und wird auch als solcher behandelt.
    Liebe Ann-Marlene, ich wünsche Dir weiterhin viel viel Erfolg mit Deiner Arbeit! Und ich hoffe, wir lernen uns ganz bald mal persönlich kennen!

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Vielen Dank erst einmal an alle, die dieser Bitte...

BDSM mit Maxim Barchand die 3te

Vorhang auf für den dritten Teil „BDSM mit Maxim Barchand“, heute mit dem Thema „Spanking“! Um so einen Flogger richtig schwingen zu können, braucht...

DOCH NOCH – Das Spiel

Einige von Euch haben vielleicht schon in Ann-Marlenes Newsletter von dem erotischen Kartenspiel gelesen, das Ann-Marlene und „ihre Jungs“ realisieren wollen. Hier könnt ihr...

BDSM mit Maxime Barchand die 2te
Maxime zeigt einen einfach anzuwendenden Bondage-Trick und Ann-Marlene erklärt, warum es so erregend sein kann, wenn die Bewegungsfreiheit reduziert wird.