Die Praxis bleibt voraussichtlich bis Mai 2022 geschlossen.
Bis dahin nehme ich mir auf ärztlichen Rat hin die Zeit, mich von meiner Corona-Infektion zu erholen.

Generation Porno?

Facebook
Twitter
LinkedIn

Man bezeichnet die Jugendlichen von heute auch als die Generation Porno. Generation Porno?

Das heißt, dass sie schon so im Alter von 14 Jahren (oder sogar noch jünger!) mit Sex konfrontiert werden und auch echte Pornos schauen. Huch, sagen da viele besorgte Eltern und denken: „Na klar, aber damit kann nicht mein Kind gemeint sein.“ Wahrscheinlich doch, sagt dann die Realität, denn das brave Kind schaut natürlich nicht Zuhause, sondern in der Schule auf dem Handy oder im Internet bei Freunden oder … dem Einfallsreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt. Oft sind das sogar so „krasse“ Pornos wie sie selbst viele Eltern noch nie gesehen haben und auch gar nicht sehen wollen!

Aber, keine Angst, nicht viele sehen solche Filme andauernd – doch kurz reingeschaut hat wohl fast jeder Jugendliche.
Können wir daraus schließen, dass sich die Kinder von heute auf diese Art und Weise also selbst aufklären und keine Beratung mehr brauchen?
Nein!!! Ganz im Gegenteil, bitte schnell mal diesen neuen Blog anschauen!

Mehr Beiträge

mdr artour: Neues über die Liebe im 21. Jahrhundert

Mehrere Generationen nach Beate Uhse und Oswald Kolle könnte man meinen, die Deutschen seinen aufgeklärt und guter Sex selbstverständlich. Befriedigung scheint nur einen Mausklick entfernt. Das Internet schafft die Illusion einer offenen Gesellschaft und führt dazu, dass man alles schon gesehen, alles schon erfahren hat.

Liliput Lounge: „Lustkiller Baby“

Sex kann die Schönste Sache der Welt sein. Aber für Eltern ist spontane wilde Leidenschaft kaum noch möglich. Was bedeutet das für die Beziehung? Die Sexologin Ann-Marlene Henning erklärt, dass Sex auch in der Elternphase toll sein kann – aber eben anders …

Mopo: „Die neue Lust am Seelen-Strip“

Immer mehr Frauen schreiben Bücher über ihr Intim-Leben. Sex sells. Oder steckt mehr dahinter?

Nass gelutschter Schwanz“. „Eier im Mund“. „Arschbacken kneten“. So fabulös wie Charlotte Roche schreibt sonst niemand? Von wegen! Ihre Bestseller „Feuchtgebiete“ und „Schoßgebete“ haben einen wahren Boom ausgelöst: Immer mehr junge Frauen schreiben tabulos über Sex – und geben dabei intime Ein- blicke in ihr eigenes Leben. Der einfachste Weg, um Kasse zu machen? Oder steckt noch mehr dahinter?

Nach oben scrollen