Alte Liebe

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Diese Woche möchten wir noch einen kleinen Beitrag zusätzlich zeigen. Wer die Kommentare zu “Sex im Alter” verfolgt hat, dürfte auch auf den Namen Marthe gestoßen sein.

Es handelt sich hierbei um die Marthe, die 27 Jahre lang die Prinzipalin des “Mon Marthe” war (1974-2001), – des ersten Theaters in Hamburg (Eppendorf), das aktuelles Kabarett in der Hansestadt etablieren konnte.
Marthe hatte zu dem o.g. Thema ein schönes und anrührendes Gedicht geschrieben, uns geschickt und wir haben sie gebeten es für alle öffentlich vorzutragen. Und, siehe da, Marthe hat es tatsächlich für uns, bzw. Euch getan.
Danke Marthe, es gibt nicht viele Menschen, die sich auf dieser Plattform in die Öffentlichkeit trauen!

Gut zu wissen: Marthe hält gerne Lesungen unter dem Motto “Heiter bis Bissig – Gedichte, Geschichten und mehr”. Hier trägt sie Selbstgeschriebenes vor, von heiter, satirisch bis besinnlich. Wer an einer Lesung interessiert ist, kann sie jeder Zeit für entsprechende Anlässe buchen. Sei es im Rahmen privater Feiern oder z.B. auch als amüsante Unterhaltung im Seniorenheim.
Einfach eine Mail an info@mon-marthe.de schicken – es lohnt sich wirklich!

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5 Kommentare zu „Alte Liebe“

  1. Ich finde es klasse, wie Marthe mit der Thematik umgeht und für ihre Altersklasse noch etwas reißt.
    Ein schönes Gedicht, was auf sanfte Art und Weise einen Protest ausspricht. Ich hoffe das hilft beim Verständnis für die Situation von alten Menschen.

  2. Toll Marthe! Wunderschön WIE du gelesen hast und mutig DAS du es getan hast.Wie schade, dass so viele Menschen so jugendfixiert sind. ich wünsche dir einen, der dich zu schätzen weiß!

  3. eine charmante Darstellung dieser so wichtigen Thematik…

    Ich bin sowieso der Meinung, dass mehr für die “Alten” getan werden muss. Ich hab nur eine Ahnung von dem, wie ein älterer Mensch sich fühlen muss (ich bin 40 J. alt), wenn er auf fremde Hilfe angewiesen ist und im Kopf noch frei ist, aber leider nicht mehr so kann, wie er will und die menschlichsten Bedürfnisse nicht leben darf – ich unterstelle “DENEN” mal, dass dies vielleicht gewollt ist, so wird schneller ein neuer Platz frei – schöne Gesellschaft!

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