Die fünf Liebessprachen

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Der Valentinstag war da und es stellte sich für viele die Frage, wie kann ich meiner oder meinem Liebsten zeigen, dass ich sie/ihn liebe?

Abgesehen davon, dass man sich diese Frage auch an anderen Tagen stellen könnte und sollte, ist die Beantwortung bei genauerer Betrachtung tatsächlich nicht ganz so einfach.

Denn was nützt das tollste Liebesbekenntnis, wenn der andere es nicht als solches versteht?

Ja, es gibt tatsächlich verschiedene Liebessprachen, die von jedem Menschen ganz unterschiedlich empfunden werden. Hier ein paar Tipps zu dem Thema … dann klappt´s auch mit …

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Das wird natürlich erst in dem Beitrag geklärt. Soviel sei aber gesagt: Es handelt sich um einen Eigenproduktionsdildo einer Firma, die es leider inzwischen nicht mehr gibt.
Ansonsten könnt Ihr Euch schon mal seelisch darauf vorbereiten, dass die nächsten zwei Beiträge mehr der Unterhaltung als der Wissensvermittlung dienen werden … Auch wir mussten mal durchatmen …

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1 Kommentar zu „Die fünf Liebessprachen“

  1. Hallo Frau Henning,

    als Therapeutin und Paar- und Sexualberaterin kann ich das Finden der eigenen bevorzugten Sprache der Liebe und der des Partners ebenfalls nur wärmstens empfehlen. In meiner Tübinger Praxis lasse ich Paare oder auch Klienten im Einzelgespräch Ihre Gesten der Liebe mit denen des Partners vergleichen. Wie unterschiedlich Liebe von beiden gezeigt und dann auch genau so vom anderen erwartet wird, sorgen immer wieder für Verblüffung. Damit wird auch klar, warum wir so oft die Liebesgesten des Partner gar nicht richtig würdigen können und viele Bemühungen ins Leere laufen. Schön wenn wir dann lernen auch in der bevorzugten Liebessprache des Partners zu geben und gleichzeitig auch ganz direkt eigene Wünsche auszusprechen, wie wir uns am meisten geliebt fühlen.

    Herzliche Grüße und ein großes Kompliment für Ihren tollen Blog

    Angelika Heinrich

    Praxis für Coaching und Psychotherapie / Tübingen

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