Wenn Man(n) zu früh kommt: Erektile Dysfunktion (2)

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn

Willkommen beim zweiten Teil über die sogenannte “Erektile Dysfunktion” (also wenn der Mann beim Sex einfach immer zu schnell kommt oder sein Penis gar nicht erst hart genug wird, damit es dazu kommen kann)! Ann-Marlene gibt in diesem Beitrag ein paar nützliche Tipps darüber, was der Mann selbst tun kann, um länger durchzuhalten.

Es sei noch einmal erwähnt, dass wir hier keine Heil bringenden Lösungen präsentieren können, sondern hauptsächlich ein paar Tips und hoffentlich dienliche Hinweise. Das Thema ist einfach zu komplex

Mehr Beiträge

Blonde: “Komm mal!”

BLONDE AUTORIN AGI HABRYKA SPRACH MIT DER RENOMMIERTEN HAMBURGER SEXOLO­ GIN UND PAARTHERAPEUTIN ANN­MARLENE HENNING ÜBER DEN WEIBLICHEN ORGASMUS – DER MÄNNERTRAUM, AUS DEM JETZT BITTE DRINGEND AUFGEWACHT WERDEN MUSS.

Das Spiel Eden

Gibt es wirklich einen Trick, mit dem man in langjährigen Beziehungen wieder ein Verliebheitsgefühl aufkommen lassen kann? In jedem Fall gibt es

12 Kommentare zu „Wenn Man(n) zu früh kommt: Erektile Dysfunktion (2)“

  1. Liebe Frau Henning,

    ich beziehe mich auf

    https://doch-noch.de/wenn-mann-nicht-lang-genug-kann-erektile-dysfunktion-teil-1-2/
    https://doch-noch.de/wenn-mann-nicht-mehr-kann-erektile-dysfunktion-2/

    und was Sie dort zum besten geben.

    Nur ganz wenige Anmerkungen. Nach der „Kölner Studie“ leiden in Deutschland 19,2 % der Männer (und die dazugehörigen Partnerinnen) = etwa 4,5 Mio. zwischen 30 und 80 an ED und nicht ein Drittel oder mehr, wie Sie meinen. Außerdem sollten Sie sich die Definition der ED durchlesen. Dann wüss-
    ten Sie, dass ED nicht dasselbe ist wie EP (vorzeitiger Samenerguß). Nichts, was Sie in den genannten Beiträgen sagen, lässt erkennen, daß Ihre lange Ausbildung auf dem Gebiet der Sexologie oder Andrologie nennenswerte Spuren hinterlassen hat. Das ist so grottenschlecht und man kann nur hoffen, dass Sie nur wenige „Kunden“ oder „Opfer“ finden. Die wären besser beraten, sich z.B. die Internetseiten impodoc.de, impotenz-selbsthilfe.de oder erektion.de anzusehen. In den Beiträgen sagen Sie häufig „ja, genau“, das sei „zu komplex“ und „da unten“. Das sind immerhin Aussagen, mit denen Sie kein Unheil anrichten können.

    Freundliche Grüße
    Bernd

    1. Hallo Bernd,
      erst einmal Danke, dass Du überhaupt kommentiert hast. Jeder Kommentar kann u.U. irgend jemandem weiter helfen.
      Was ich (Felix) dazu zu sagen habe, habe ich schon bei Günther getan. Also, schau bitte auch da.

      Zum letzten Absatz Deines Kommentars:
      Es ist sicherlich Ansichtssache was grottenschlecht ist oder nicht aber, Ann-Marlene hat u.a. schon vielen Männern bei diesen Problem – aus Deiner Sicht eher verschiedenen Problemen – geholfen. Wenn Du gute Therapie von ED oder EP, an der richtigen Stelle genannt, abhängig machst, liegst Du garantiert falsch. Schau bitte noch einmal den Anfang von dem Teil 1 an und Du wirst feststellen, dass diese Unterscheidung (die Ann-Marlene natürlich bekannt ist) sogar gesondert besprochen und abgehandelt wird – allerdings und zugegebener Maßen, ohne die Abkürzung EP zu nutzen.

      MFG
      Felix

  2. Hi,

    Ich finde es ganz gut das ihr dieses Thema angeschnitten habt und das man genau darauf achten soll was genau passiert durch Körperspannung usw… finde ich ist schonmal eine gute Hilfe und hat bei mir auch im Bereich “zu früh kommen” erfolgt gezeigt.

    Aber ich finde es ein bisschen Schade das in den 2 Videos meiner Meinung nach nur sehr wenig gesagt wurde und der großteil der 15 Minuten nicht wirklich informativ war und hoffe das es noch eine Erweiterung zu diesem Thema gibt.

    Und zu Bernd.
    Naja also wirklich ob jetzt der durchschnittliche deutsche Penis 14 oder 14,27 cm lang ist interessiert glaube ich auser dir keinen. Du solltest mal dein Spießertum ein wenig einschränken.

    Ich persönlich bin z.B. auf diesem Blog um ein paar nützliche und normal dargestellte Hilfen zu bekommen und nich um mit Fachwissen beworfen zu werden.

    Also bitte einen 3ten Teil zu diesem Thema 🙂

  3. Hallo Frau Henning, Hallo Felix,

    in der Tat bin ich von diesem Beitrag relativ enttäuscht, weil außer Werbung für den Gang zum Sexualtherapeuten wenig bis nichts konkretes gesagt wird – was sonst gar nicht typisch für die Beiträge ist.

    Man(n) erfährt was von Muskelspannung und Beckenboden und dass man sich in allen möglichen Lebenslagen “da unten” (das passt nun gar nicht!) beobachten muss, aber die Auflösung oder Anleitung, was uns die vorhandene, fehlende oder falsche Spannung des Beckenbodens beim Sex verrät, wird mit dem Hinweis auf die Komplexität des Themas ausgelassen.

    Bisher eine verpasste Chance für ein wichtiges Thema!

    Gruß
    Heiko

    1. Hallo Heiko,

      es ist halt in 3-6 Minuten Filmen manchmal problematisch bis unmöglich wirklich ins Detail zu gehen. Da gibt es dann nur zwei Möglichkeiten für uns:
      Gar nicht darüber reden oder trotzdem thematisieren, ins Bewusstsein rücken und auf die, aus Ann-Marlenes Sicht, besten und möglichen Lösungswege hinweisen. In diesem Fall, der Gang zum Therapeuten.
      Wir wüssten auch heute noch nicht wie wir das Thema besser darstellen könnten ohne einen Art Spielfilm darüber zu erstellen.
      Das geht ja schon bei der exakten Klärung und Differenzierung der einzelnen Fachbegriffe und Abkürzungen wie ED oder EP los – siehe die Diskussion hier.
      Ansonsten weisen wir in diesem Kontext auch auf zwei weitere Beiträge hin “Erregung” und “Stärkung der Manneskraft – Der Beckenboden”.
      Aber, da diese beiden Beiträge ja schon mehrfach kritisiert wurden denkt Ann-Marlene tatsächlich über einen Teil 3 nach. Wenn es sich als sinnvoll für weitere 3-6 Minuten entpuppt werden wir diesen Beitrag sicherlich machen.
      Auch, ob es in Zukunft vielleicht mal längere Beiträge geben wird ist bei uns im Gespräch.
      So oder so, – damit wurde das Thema hier tatsächlich zu einem Thema und hat für Diskussionen und weiter reichenden Links im Blog geführt. Aus unserer Sicht ist das zumindest besser als das Thema zu übergehen.

      Grüße
      Felix

  4. Hallo,

    mich würde es auch interessieren ob ich als Frau was machen kann, bzw. was ich machen kann wenn ich es merke und verhindern möchte dass der Mann viel zu früh kommt?

    Gruß
    Alexandra

    1. Liebe Alexandra,

      eine sehr, sehr gute Frage. Danke.
      Wie nun immer wieder ausführlich besprochen im Blog, hat “das zu-früh-kommen” eine große körperliche Komponente. Der Mann muss lernen, sich und seine Erregung bewusst zu spüren. Er muss aufmerksamer werden und die Zusammenhänge kennen, darüber wie Erregung funktioniert (Muskelspannung, Bewegung, Tempo, Atmung: siehe verschiedene Blogs, mein Buch MAKE LOVE und die schweizer Web-Site http://www.lilli.ch) Es geht also sehr darum, was der Mann selbst mit seinem Körper macht.
      Die meisten machen – wenn es um “zu-früh-kommen” geht, UNBEWUSST Dinge, die auf den “Point-of-no-Return” (“das Kommen”) zusteuern. An Stelle sollte MANN BEWUSST Dinge tun, die seine Erregung dämpfen oder zumindest steuern lassen.
      Und genau hierbei kann die Frau helfen! Weil SIE manchmal früher, oder besser, merkt, dass er gerade zum beispiel anspannt und nicht atmet. Es setzt natürlich voraus, dass sie die erwähnten körperlichen Zusammenhänge auch kennt. Und, dass das Paar miteinander redet! Und toll ist, wenn mann dies entspannt und mit einem wenig humor tut!
      Es ist auch für SIE eine schwierige Situation, weil sie meist das Bedürfnis hat, ihn länger in sich zu spüren, was bei EP (“zu-früh-kommen”) ja nun gerade nicht möglich ist. Sie fühlt sich dann oft schlecht und soll nun dazu nichts sagen, keinen Druck ausüben. Oder? Doch! Also keinen Druck ausüben, aber sehr wohl etwas sagen. Einfach in Ruhe darüber sprechen und auch darüber, wie schwer es vielleicht für sie ist! Nicht um den heissen Brei reden. Sich und seine ehrlichen Gefühle zeigen!
      Liebe Grüße

      Ann-Marlene

  5. Ich persönlich kann nur sagen, dass die Sache mit Atmen und Spannung exakt ins Schwarze trifft. Ich hatte früher (und ganz gelegentlich immer noch) sehr große Probleme mit beiden “Formen” der ED: Ich bin zu früh gekommen und habe sehr schwer eine Erektion bekommen. Zu der Zeit war ich auch noch sehr stark übergewichtig, was sowohl vom Kopf als auch vom Körper wahrscheinlich eine große Rolle gespielt hat. Ist heute glücklicherweise nicht mehr so, und insbesondere mein großer Fokus auf meine untere Bauchmuskulatur und meinen Hintern beim Krafttraining hat mir sehr viel gebracht, was die Ausdauer angeht, aber auch generelle Ausdauer durch Cardiotraining. Meiner letzten Partnerin ging das gegen Ende sogar zu weit, weil ich ca. 30 bis 45 minuten gebraucht habe, um zu kommen. Besonderes Augenmerk möchte ich auf die Vorteilhaftigkeit von Atmung legen. Ich bin kein Esoteriker, aber ich praktiziere asiatische Kampfkunst, und dort wird eben ein extrem großer Fokus auf korrekte Atmung gelegt, insbesondere auf den gleichbleibenden Rhytmus von An- und Entspannung.
    Was die generelle Erektionsstörung angeht, hat sich das durch gesteigerte körperliche Fitness auch dramatisch verbessert (also an alle Jungs: macht eucht fit, dann spielt auch der eine Muskel, auf den es ankommt, auch besser mit!), und ich habe auch wenig Probleme eine Erektions lange zu halten (siehe oben), allerdings brauche ich immer noch sehr, sehr lange, bis ich vollkommen erigiert bin und die Erektion auch dableibt (min. 10-15 Minuten Vorspiel, Oral o.Ä.), und ohne äußerliche Stimulation werde ich auch nicht richtig hart (also nicht etwa, wenn ich eine Partnerin oral befriedige o.Ä. bei dem mir andere Männer erzählen, sie würden dabei bereits vollkommen “einsatzbereit”). Da es eben nur etwas länger dauert und es ansonsten “funktioniert” habe ich mir da keine großen Gedanken drum gemacht, aber ich habe mich mit einem Freund unterhalten, der das gleiche Problem hat, und wir haben tatsächlich eine Schnittmenge zwischen uns beiden herausgefunden: Wir sind beide recht groß “da unten”. Gibt es bei soetwas einen Zusammenhang?

    1. Lieber Paul,

      danke für diese tollen Erklärungen zu den verschiedenen Zusammenhängen mit Atmung, Körper, Sport und Co!

      Ob es mit der Größe zusammenhängen kann, wenn es “dort unten” etwas länger dauert die “Füllung” herzustellen? 😉

      Vielleicht, logisch wäre es ja. Ich muss gerade daran denken, welche Probleme der Long-John hatte, der einen 42 cm langen Penis hatte. Der wurde zwar irgendwann hart, aber konnte eigentlich nie stehen. In dem Buch “The big Penis Book” kann man einen Blick darauf werfen.

      Aber ich glaube, dass die endgültige Antwort auf diese Frage denn doch eher von einem entsprechenden Arzt kommen sollte, vielleicht liest ja einer mit?

      Grüße

      Ann-M.

  6. Liebe Ann-Marlene,

    Vielen Dank für die Antwort!

    Ich kann dabei ja im Endeffekt nur für mich selbst sprechen, was Sport und körperliche “Leistungsfähigkeit” angeht, aber das war eines der mir am stärksten in der Erinnerung gebliebenen Feedbacks meiner letzten Partnerin, die meine körperliche Veränderung miterlebt hat. Insofern denke ich schon, dass das eine sehr “einfache” Sache ist, die man(n) versuchen kann. Man kann, wie gesagt, über die spirituellen / esoterischen Hintergründe von Meditation, Atemtechnik, Yoga, was auch immer, philisophieren und daran glauben oder nicht, aber der Gewinn an Energie und Körperkontrolle ist in jedem Fall spürbar.

    Und bezüglich Punkt zwei… Ne, so “schlimm” isses bei mir zumindest dann doch nicht 😉 (nur halt dann doch “so viel”, dass ich es für eine Möglichkeit erachte).

  7. Hallo Ann-Marlene!
    Ich bin 67, sehr jung und habe Erektionsprobleme. Ich war heute zum ersten Mal bei Herrn Reich, einem Sexologen in Berlin, der Sie auch kennt. Ich hatte vorher schon von Ihnen gehört und den einen oder anderen Clip unter Youtube angeschaut. Einmal haben Sie einen Brief vorgelesen, in dem ein Mann beschreibt, wie er einen ganzen Tag lang mit seinem Schwanz spielt. Die Sendung hat mir gefallen.
    Ich will nicht meine ganze Geschichte erzählen, das werde ich mit Hrn. Reich tun. Heute habe ich die Sendungen über “ED” angeschaut. Auch diese Sendungen gefallen mir.
    Bei der Aufzählung der Möglichkeiten der “ED’s” am Anfang der ersten Sendung hat mir aber das gefehlt, was sicher auch häufig vorkommt. Ich habe morgendliche Erektionen und kann auch richtig harte Erektionen bei Pornos im Internet haben und auch mit dem spielen, was vor dem “Punkt of no return” passiert. Aber wenn ich mit Frauen zusammen bin, (die ich für Geld über eine Internetseite buche) habe ich Probleme, eine Erektion zu bekommen und wenn ich eine habe, ist sie weg, wenn ich eindringen will.
    Ich bitte zu verzeihen, daß ich so kurz erzähle, aber mir kommt es vor allem auf den Hinweis ein, daß Sie einen möglicherweise wichtigen Bereich der “ED’s” nicht berücksichtigt haben.
    Außerdem finde ich Sie sehr anziehend und grüße Sie
    Ihr H.-L.

  8. Ein sehr schöner Blogkommentar. Und bin durchaus konform mit den ein oder anderen Punkten. Aber gerade bei der ED gibt es eine super Idee. Denn die sogenannte Prostatamassage kann hier echt hilfreich sein. Schaut hier: http://prostatamassage-info.de/2016/05/06/tipps-fuer-einen-freihaendigen-orgasmus/ und schaut euch die verschiedenen Infos an. Durch eine solche Prostatamassage kann man nämlich ohne Stimulation des Penises einen enormen Höhepunkt erreichen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.