Die Praxis bleibt voraussichtlich bis Mai 2022 geschlossen.
Bis dahin nehme ich mir auf ärztlichen Rat hin die Zeit, mich von meiner Corona-Infektion zu erholen.

der Freitag: „Komm zur Sache“

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Die Wände des Zimmers sind rot gestrichen. Auf dem Sofa liegen bunte Kissen, ein leuchtendes rotes Herz aus Plastik steht auf dem Fensterbrett, das Geschenk einer Nachbarin. Das Zimmer in einem Wohnhaus im Hamburger Stadtteil Eppendorf ist eine Praxis. Ann-Marlene Henning, 46, empfängt hier als Sexologin ihre Klienten. Im Bücherregal stehen einschlägige Werke: Sex und Gehirn, Warum wir lieben, Brainsex. „Unser Gehirn ist das größte Geschlechtsteil“, sagt Henning. Sie gießt Tee ein. Dann geht sie zu einem Regal und holt eine nachgebildete Vulva aus Samt. Die habe sie für ihre Klienten ge- kaut, erzählt sie. Henning macht es sich auf dem Sofa bequem. Sie redet schnell und viel, ihre Stimme geht manchmal ins Stakkatohate. „Das ist mein dänischer Einschlag“ sagt sie. Der Freitag: Frau Henning, wer Sie besucht, hat Probleme beim Sex. Welche? Ann-Marlene Henning: Viele klagen: Wir haben einfach keine Lust mehr. Es betrit beide, aber meist hat der Mann mehr Lust als die Frau. (…) Die komplette Seitenstrecke können Sie hier als PDF herunterladen: derFreitag_51_23Dezember
Quelle: der Freitag, Dezember 2010 (Printausgabe)

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