Der Hoden (oder auch die Eier) Teil 2: Ran an die Eier!

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Es ist zwar immer noch nicht Ostern, aber vielleicht könnt Ihr ja auch über Weihnachten ein Paar Eier entdecken. Wir sind der Meinung, es lohnt sich. Wenn Ihr diesen Beitrag gesehen habt, denkt Ihr mit Sicherheit: Welch Glück, wer da noch Eier findet! Dieses Jahr sind wir leider nicht dazu gekommen einen extra Xmas Beitrag zu filmen und empfehlen daher noch einmal die „Sexy Weihnachtsverpackung“ von 2010 anzuschauen.

Wir wünschen Euch hiermit schriftlich schöne Feiertage, einen guten Rutsch ins Jahr 2012 und ein erfolgreiches Eier-Entdecken.

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4 Kommentare zu „Der Hoden (oder auch die Eier) Teil 2: Ran an die Eier!“

  1. m KONSERVATORIUM wurden die Knabenstimmen per Schnippschnapp konserviert. ;o)
    Der Ausdruck stand ursprünglich für die Waisenhäuser (Kinderbewahranstalten) in Venedig und später in ganz Italien.
    Im 16. Jahrhundert gab es vier davon, die verschiedenen Kirchen zugeordnet waren. Die Knaben in den Konservatorien bekamen von den besten Komponisten der Stadt Gesangsunterricht (weil es Frauen in jener Zeit verboten war, in Kirchen zu singen). Sie waren die ersten professionellen Sänger(innen). So ging der Name mit der Zeit auf die musikalische Ausbildung über.
    Da Klöster zu der Zeit auch als “Babyklappe” fungierten, kann man sich unschwer vorstellen, was den Knäblein widerfuhr, nachdem man ihre Musikalität getestet hat. Der Vatikan konnte viele dieser Stimmen gebrauchen.
    Allerdings war die Lebenserwartung dieser Herren Damen sehr begrenzt (der Hormonhaushalt verzeiht eben nicht alles) und Nachschub immer vonnöten.

    Bedeutende Konservatorien entstanden Ende des 18. Jahrhunderts und vor allem im 19. Jahrhundert in Paris (1795), Prag (1811), Wien (1819), Leipzig (1843), München (1846), Berlin (1850), Köln (1850), Dresden (1856), Stuttgart (1857), Frankfurt (1878) sowie in Sankt Petersburg (1862).

    Noch heute heißen hochschulartige Ausbildungsstätten für alle Sparten der musikalischen Berufs- und Laienausbildung Konservatorien .
    Mir etwas suspekt nach dieser Entstehungsgeschichte.

    Habe das Thema schon mal vor Jahren satirisch beleuchtet. Wenn ich es finde, stelle ich es hier ein, wenn ich darf.

  2. Vielen Dank für die Videos Über die Eier. Seit langem versucht meine Schwester mich zu überzeugen ich soll doch ruhig mal mit den Eiern spielen beim blasen. Sie selbst macht es immer wenn sie jemand bläst und sogar während dem Samenerguss. Stört das Jungs eigentlich nicht? Oder ist es doch eine gute Idee?

  3. @Amy

    Das ist sogar eine hervorragende Idee! Ich habe einen gut durchbluteten Sack und es ist für mich sehr erregend 😉 Leider werden die Juwelen zu oft vernächlässigt oder gar ignoriert.

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