Homosexualität – Lesben und Schwule gesucht!

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Und übrigens würden wir uns natürlich auch über die Wortmeldungen von Heterosexuellen freuen – Hauptsache ist, es wird kommuniziert. Heute geht es um Sex mit Männern und Frauen in jeder denkbaren Kombination, Oraltechniken und Geschmäcker, die verschiedenen sind.
Seht und hört selbst – und schreibt uns bitte, was Ihr denkt. Danke!

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Sternstunden …

Der ein oder andere von Euch hat es bereits im Netz gelesen: der Stern startet morgen eine neue Serie und bringt regelmäßig Auszüge aus MAKE LOVE.
In den letzten Wochen habt Ihr ja bereits viel vom Buch gehört und gelesen. Gibt es da noch etwas hinzuzufügen?
Chefredakteur Thomas Osterkorn wollte das auch wissen – und hat Ann-Marlene vorab auf den Zahn gefühlt:

Der Hoden (oder auch die Eier): Mehr als nur Spermafabrik

Wusstet Ihr schon, dass man (oder doch eher Frau?) eine Eier-Meinung haben kann obwohl bald Weihnachten und nicht Ostern ist?
Nun, Ann-Marlene hat eine und spricht u.a.auch da drüber.

Vorab sei schon einmal erwähnt, dass dabei oft der Ausdruck “lieber rasiert” fällt . Es geht hier aber nur bedingt um Ann-Marlenes Meinung sondern viel mehr um Statements von anderen Frauen.

4 Kommentare zu „Homosexualität – Lesben und Schwule gesucht!“

  1. Hallöli! Ich kann nur von meiner Seite aus berichten. Ich selbst weiblich 19 Jahre bin seid knapp 2einhalb Jahren mit meinem Freund zusammen. Ab und an schlafe ich/wir jedoch auch zusammen mit einer anderen Frau. Vom Geschmack her finde ich es bei Frauen neutraler als bei Männern. Für mich ist es angenehmer. Bei Männern ist es auch in Ordnung. Man muss das Sperma ja nicht jedes mal schlucken, sondern kann ja andere Dinge damit machen, welche für den Mann ebenfalls sehr erregend sein können 😉 Spaß macht es meiner Meinung nach bei beiden Geschlechtern gleich viel! Ich denke wer Penisse etc. abstoßend findet, braucht ja gar nicht erst mit dem Sex anzufangen… Spaß kann da nicht wirklich aufkommen. Jedoch fand ich das mit dem Beispiel des Alkohols sehr gut getroffen. Manche Dinge muss man eben erst “schmecken” lernen 🙂

  2. Ich freue mich, dass das Thema mal bei euch aufgegriffen wurde, wenn auch meine Mail nicht vorgelesen wurde.
    Leider wurde das Wort “Bisexualität” kein einziges Mal genannt. Natürlich erwarte ich nicht von euch, dass ihr da durchgehend Bezug darauf nehmen müsst, aber wenn es nie genannt wird, wirkt das einfach negativ. Denn das Problem der Bi Erasure (Bisexualität wird oft als gar nicht existent betrachtet) ist sehr aktuell. Das betrifft 50% der LGBT (lesbisch, schwule, bisexuell, transsexuell) community und einige meiner Freunde und Bekannten. Das ist ebenfalls Diskriminierung. Wollte bloß mal darauf hinweisen…
    Da ich selber im Grunde keine sexuelle Erfahrung auf dem Gebiet habe und schon gar keine Partnerin, eigne ich mich vermutlich nicht für ein Gespräch. Ich hoffe, es melden sich andere, um zu einem aufklärerischen Video beizutragen. Ich bin gespannt. Weiter so!

  3. Mir geht es wie Eva. Ich bin bisexuell und hätte es ebenfalls besser gefunden, wenn in dem Vlog auch das Thema Bi- und Transsexualität angeschnitten worden wäre. So sieht es aus, als gäbe es eben nur Homo- und Heterosexualität, obwohl die Bipolarität Homosexualität-Heterosexualität eben nicht ausreicht, um alle Formen sexueller Orientierungen widerzuspiegeln.

    Abgesehen davon bin ich wie Frau Henning der Meinung, dass man in einem Vlog, in dem es um Sex geht, nicht jedes Mal dazusagen muss, dass dieses und jenes nun für Frau-Mann ebenso wie für Frau-Frau bzw. Frau-Mann und Mann-Mann gleichermaßen gilt. Das wirkt meiner Meinung nach aufgesetzt. Dann sollte man aber auch nicht mehr von Sex zwischen Partnerin und Partner sprechen und implizieren, dass es sich um ein heterosexuelles Paar handelt, sondern schlicht von Frau und Mann sprechen.

    Ein Videoblog-Beitrag zu einem LGBTQ-Thema wie Safer Sex bei gleichgeschlechtlichem Sex wäre trotzdem schön.

  4. Also, ich werd mal mit dem Oral-Thema anfangen, weil mich das sehr in meiner Outing-Phase und auch danach sehr beschäftigt hat. Dazu muss man sagen, dass ich sowohl mit Männern als auch mit Frauen Erfahrungen habe und beide Seiten und Ängste etc. gut kenne.
    Meinen ersten Oralverkehr mit einem Mann (passiv) hatte ich, da war ich 15. Das hat mich erschreckt, überfordert, aber auch erregt. Ich hab dem Typen aber irgendwie gar nicht vertraut und wir lagen da in meinem Bett und er kroch da zwischen meine Beine unter die Decke und es war so gynäkologisch irgendwie na gut, das hatte sich dann eine Zeit erledigt bis zu meinem ersten Mal mit 16. Da war es auch nett, aber annehmen konnte ich es auch da nicht. Das hat sich erst viel später geändert, als ich Mitte 20 war. Mit Anfang 20 hab ich mich dann geoutet, hatte meine erste Freundin und so, aber dass ich sie nicht oral befriedigen wollte, hat mich total zur Verzweiflung getrieben. Ich fand, sie roch komisch und schmeckte noch seltsamer. Bei meiner zweiten Freundin war das besser, aber auch noch nicht so wie ich es inzwischen kenne. Nach dem Ende der zweiten Frauenbeziehung kam ein Mann und mit dem hatte ich sehr sehr gute orale Erfahrungen (er war nicht so der Penetrationstyp, weil er schon mal eine Frau geschwängert hatte) und das hat meine gesamte sexuelle Biographie sehr positiv beeinflusst. Damals hab ich auch das erste und einzige Mal Samen geschluckt. Danach ging es nicht mehr, weil mir immer schlecht wird (die Konsistenz ist ein großes Problem für mich). Vor zwei Jahren traf ich dann, nach weiteren Beziehungen mit Männern, eine Frau. Ich liebte sie gleich und tue es bis heute, auch wenn wir inzwischen getrennt sind. Mit ihr war der Sex so wie ich ihn für perfekt halte. Ich hatte große Angst vor unserem ersten Oralverkehr, dass ich sie auch nicht schmecken wollte oder so. Aber: das passierte nicht. Sondern ich fand ihr Aroma und ihren Geschmack, wie ihre Haut sich anfühlte und einfach alles so perfekt, das hat mich total fasziniert. Ich leckte sie so gerne, dass ich auch wirklich mehrmals selbst Höhepunkte hatte und bei ihr war das auch so. Ich persönlich verbinde den Oralverkehr mit einer Frau immer auch mit den Fingern bzw. auch mit einem Spielzeug, wenn sie es mag. Nicht alle Frauen möchten penetriert werden, aber die meisten sind trotzdem ganz wild darauf. Anders als die meisten finde ich nicht, dass Frauen Angst vor Analkontakt haben. Die, die ich im Bett hatte, mochten es alle. Ich bin aber auch sehr sanft, liebevoll und nett. Was aber der Schlüssel zu allem ist: man muss die Frau respektieren, das ist für mich das Um und Auf. Wer eine Frau nicht respektiert, darf sich nicht wundern, wenn sexuell nix geht.
    Übrigens, mit weiblicher Ejakulation habe ich überhaupt keine Erfahrungen, weder passiv noch aktiv. Ich kenne auch keine Frau, die das schon mal erlebt hätte.

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