Danke!

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Es ist höchste Zeit einmal Danke zu sagen für Eure zahlreichen Kommentare, die spannenden Diskussionen und die tollen Themenvorschläge, die allesamt dazu beitragen, dass dieser Blog ist, wie er ist. Wahrscheinlich könnte es immer so weiter gehen, wenn da nicht … aber das sagt Euch Ann-Marlene lieber selbst …

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8 Kommentare zu „Danke!“

  1. Pit,

    Ann-Marlene, Felix und eurer Manschaft ….

    Trotz nicht weniger Lebenserfahrung habt Ihr meinem und dem Leben meiner Patchworkfamilie viel Neues gebracht. Ich finde es sehr gut, dass Ihr auch mal Pause macht. Ich lebe meinen Beruf als Leidenschaft, kenne aber auch sehr gut die Grenzen von Leidenschaften, darum macht einfach nur Blogs wenn Ihr Lust dazu verspürt und es geniessen könnt.

    Weiter alles Gute auf eurem Wege.
    DANKE!

  2. hallo ihr beiden, da bin ich aber sehr traurig , weil mein englisch ist auch nicht so gut…. wie abonnier ich denn damit ich weiter auf dem laufenden bleibe?hab euch immer sehr genossen… und vieles gelernt…hoffe auf bald ….lieben gruss von grita man bin ich blöd erstmal weiterlesen und dann das richtige kreuz setzten nicht wahr?????

  3. Liebe Ann-Marlene, lieber Felix,

    vielen herzlichen Dank für die vier Jahre regelmässiger Beiträge über die schönste Sache der Welt, die Liebe. Ich habe viel gelernt, manchmal geschmunzelt, manchmal auch den Kopf geschüttelt besonders bei einigen Diskussionsbeiträgen, die viele Erkenntnise noch vertieft haben.

    Es ist beruhigend, dass Ihr den deutschen Blog wenigstens in längeren Abständen weiter verfolgen und aktualisieren wollt. Es heisst zwar, das Netz vergisst nicht, aber wenn nicht ab und zu – Hier, wir sind noch da – gerufen wird, vergisst das Netz doch langsam. Ich weiß, dass Ann-Marlene im Moment durch viele andere Projekte viel um die Ohren hat und kann den Abschied von dieser bisherigen Regelmäßigkeit verstehen, werde den Blog und die Beiträge dennoch etwas vermissen. Vielleicht mag der Hinweis hilfreich sein, dass manchmal auch eine Wiederholung die Aufmerksamkeit des geehrten Publikums aufrecht erhalten kann. Das dient dann auch der Mission der Aufklärung, die Ann-Marlene so engagiert verfolgt.

    Den englischen Blog werde ich mir auf jeden Fall ansehen, wenn es mir gelingt, den Link zu finden und ggfs. auch Kommentare dazu geben.

    Machts gut und nochmals vielen Dank für Eure Arbeit

    Raffel

  4. Dann mal ein herzliches Dankeschön an euch!

    Ich fand und finde euren Blog toll. Es ist zwar schade, dass ihr nun kürzer treten wollt, andererseits verstehe ich gut, dass ihr das tut. Ihr habt wahnsinnig viele Themen durch, da ist man schnell unter einem Druck, alle 2 Wochen wieder etwas neues zu haben.
    Prima, dass ihr trotzdem weitermacht, auch wenn es seltener ist.

    In euren englischen Auftritt schaue ich sicher mal rein.

  5. Auch ein großes Dankeschön von mir für die informativen, sensiblen und humorvollen Videos. Schade, daß es erstmal vorbei ist – ich hatte mich gerade so richtige eingesehen…
    Gerade zum Thema Beschneidung und ihre Auswirkungen auf die Sexualität von Mann UND Frau (wie es im Thread nebenan so ausführlich und unter hoher Beteiligung diskutiert wird) hätte ich gern noch mehr erfahren und mir gewünscht, daß Ihr auf die vielen Erfahrungsberichte und Kommentare eingeht… Ist das in Zukunft machbar?

    Ich wünsche viel Glück und Power für die neuen Projekte.

    LG
    Doreen

    P.S. Allen, die jetzt Videopodcast-Entzugserscheinungen haben, kann ich wärmstens die amerikanischen Feministinnen Carlin Ross (40) und Betty Dodson (84!) empfehlen, die zusammen radikal informative und lustige wöchentliche Video-podcasts zu Sexualität machen. Die zwei sind der Hammer!

  6. Liebe Ann- Marlen, lieber Felix,
    Das wäre ja gelacht, wenn wir Euren englischen Blog nicht verstehen würden- haben wir doch die Stoßtechniken von einem Dänen gelernt 😀
    Vielen Dank für diesen tollen Blog, eure offenen und witzigen Beiträge haben mein Liebesleben echt verändert.

  7. Uns erreichte eine Mail, deren Inhalt so spannend ist, dass wir ihn Euch nicht vorenthalten wollten – allerdings im Bezug auf das Erlernen von vaginalen Orgasmen vertritt Ann-Marlene weiterhin die Meinung, dass es dafür nie zu spät ist!

    Liebe Ann-Marlene,
    die Videoblogs finde ich sehr gut und vor allem Deine Informationen
    zur Beckenbewegung des Mannes und Stosstechniken.
    Könntes Du nicht über CAT (Coital Alignment Technique) nach
    Edward Eichler bringen – ich war mit 18-21 mit einem Afrikaner
    zusammen, der diese Technik, die wohl in Ruanda zu den ganz
    gängigen und bekannten Techniken gehören und der Praxis
    der Stimulierung der weiblichen Prostata und der Klitoris (nicht
    die Glanz sondern die “Beinchen”) mit dem Glied – die wohl als
    “Kunyaza” beschrieben wird, mein Freund nannte das damals einfach
    und poetisch “das Gespräch der Körper” – also nicht nur Streicheln
    mit den Händen, sondern mit dem Glied und leichtes “Klopfen” –
    als junge Frau ganz “selbstverständlich” beim Geschlechtsverkehr
    Orgasmen und mit den “Europäern” klappt es nicht – zu wenig
    Körperkontakt und allgemeine Unbeweglichkeit und bei der
    Bitte mich mit ihrem Glied zu streicheln, lachen sie sich kaputt.
    Zu Ejakulieren traue ich mich mit Männern auch nicht.
    Jetzt die idiotische Frage, ob das Glied meines Freundes denn
    so gross gewesen sei, dass ich nur damit klarkomme – nein, es
    war nicht grösser als ein europäisches Glied – ich habe schon
    viele gesehen aber alle Liebhaber waren unbeweglich im Becken
    und wollen sich auch nicht auf mich “drauflegen” weil sie gelernt
    haben, dass sich ein Liebhaber mit den Händen aufstützen muss –
    die Männer die ich mir aussuche sind etwa gleichgross wie ich und
    eigentlich müsste es klappen – wie können es die “Europäer” lernen?
    Ich schlafe nun meist nur noch mit Frauen und penetriere sie meist – sie
    lernen die Bewegung schnell – es schmeichelt meinem Ego dass sie
    sich begeistert zeigen – aber mir fehlt was und ich bin irgendwie
    enttäuscht, obwohl ich tolle Begegnungen mit Männern hatte und
    ich nicht direkt sagen will der Sex sei nicht “gut” gewesen. Aber wenn
    ich ihnen zeigen will was ich mag, selbst wenn sie über 50 sind,
    sagen sie mir ich sei keine normale Frau, wenn ich auf “reiben” stehe,
    ob das meine lesbischen Verhaltensweisen seien, ein richtiger
    Mann tut sowas nicht – sie akzeptieren es als “Vorspiel” nicht und
    ejakulieren entweder sofort oder machen sich lustig – es ist verflixt.
    Mit meinem letzten Freund habe ich nach vier Jahren mich getraut
    den Vorschlag zu machen, er könne mal so klopfen – er hat dann
    angefangen mein Knie (!) zu klopfen und sich über meinen Vorschlag
    kaputtgelacht, er sei Klopfer von Bambi – ich weiss nicht, das hat mich
    sehr gekränkt, dabei ist es in anderen Ländern nicht unnormal und
    bei SM schlägt man die Genitalien ja auch mit einem Flogger um sie
    zu stimulieren – ich weiss nicht was an dem Thema so sehr lächerlich
    ist für Männer, es ist ja kein “Schlagen”, eher eine Art Massage.
    Erst seit wenigen Jahren findet man zu CAT und zur vorherigen
    Stimulierun “Kunyaza” diese Bezeichnungen und Beschreibungen
    dieser Techniken – im Videoblog “Sex around the World” werden
    unter dem Blog Ruanda beide Techniken beschrieben und der Reporter
    versucht sogar einen dort gebräuchlichen “Bett-Teppich” zum
    Schutz der Matraze beim ejakulieren/urinieren(sic) zu kaufen.
    Deborah Sundahl erwähnt in ihrem Buch “weibliche ejakulation
    und der G-Punkt” nicht, dass Frauen beim “uterinen” (!) Orgasmus
    auch ejakulieren – wie sie auch ganz ohne Orgasmus oft fähig
    sind zu ejakulieren, denn das ist einfach nur Drüsentätigkeit,
    die begleiten Orgasmen – genauso wie die Brusdrüsen ja auch
    stimuliert werden können und zum Orgasmus beitragen können,
    aber auch ohne Orgasmus tätig sind.
    Ich denke darüber, das die Stimulierung der Klitorisbeinchen, für den
    Prud.nerv und des Schwellgewebes/ weibliche Prostata und die Bewegung
    des Beckens und damit der Gebärmutter ausschlaggebend sind um
    den Beckennerv ausreichend zu stimulieren und den Orgasmus aus-
    zulösen – ich glaube, das “nur vaginale Penetration” (G-Fläche, G-Punk,
    weibliche Prostata, paraurethrale Drüsen wie auch immer) ohne
    Klitorisreizung und Beckenbewegung nur den Drüsenausstoss liefert
    und das fühlt sich ja nicht so SUPER an – wenn das meine erwachsene
    reife Sexuelle Art sein soll einen “vaginalen Orgasmus” zu haben,
    dann bin ich sehr enttäuscht. Ich hoffe, das die Diskussion um Klitorale
    und G-Punkt Orgasmen bald aufhören und der Organkomplex von uns
    Frauen doch noch ausreichend beschrieben wird – Dein Blog hat sehr
    gute Ansätze, ich finde Deine Arbeit ganz toll – aber deine Idee, dass
    Frauen “vaginale Orgasmen” lernen können, kann ich so nicht teilen:
    Meine Ansicht: die Männer dringen viel zu früh in die Frauen ein, wenn
    die Frauen während des Aktes noch Klitorale Stimulation benötigen – sie
    solten sie vorher und auch Stimulation des Vaginaleingans bekommen –
    denn wirklich bereit ist eine Frau nicht zum Koitus, wenn der Mann in
    sie eindringt, sondern wenn die Frau den Mann in sich aufnimmt, es
    schier nicht aushällt vor Verlangen das Glied des Mannes aufzunehmen.
    Das sollten Männer lernen meiner Meinung nach, nicht so eine pauschale
    Anweisung sich nicht auf Frauen zu legen.
    alles Liebe, X

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