Die Vulva Teil 3: Die Prinzessin und ihre Erbse

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Here we are: Vulva, die dritte Folge.

Dieses Mal geht es um eine Erbse – ja, richtig gelesen: eine Erbse. Es handelt sich hier aber nicht um ein schnödes, ganz normales Exemplar, sondern um eine hochwohlgeborene Erbse, die zu einer Prinzessin im Jahre 1924 gehört.

Tja, aber was hat denn nun so eine adlige Hülsenfrucht in einem Sexologie-Blog zu suchen? Kullert die da rum? Neugierig geworden? Dann … Film ab!

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7 Kommentare zu „Die Vulva Teil 3: Die Prinzessin und ihre Erbse“

  1. Hallo

    DAS Geheimrezept im Sinne fasse hier an streichle da so und so lange gibt es nicht das ist individuell verschieden und von diversen Einflüssen abhängig, nicht zuletzt von dem monatlichen Zyklus der Frau. Aber wesendliche Zutaten zu dem “Geheimrezept” hast du schon erwähnt: Kommunikation Experimentierfreude und Beobachtungsgabe. Natürlich auch auf das beobachtete eingehen.

  2. doch, interessant finde ich es schon, z.B. die Zentimeterangabe zwischen Perle und Vagina-Eingang…könnte mir aber vorstellen, dass auch der Schwanzdurchmesser eine Rolle spielt. Aber es mag vielleicht doch noch Themen geben von denen mehr Leute mehr haben…z.B. wie sollte der Koitus-Ablauf gestaltet werden, damit alles gut läuft, worauf kommt es dabei an, damit Frau bekommt, was sie will, welches Geheimrezept funktioniert im Grunde bei jeder Frau? Soweit ich weiß ist es sanftes Ganzkörper-Streicheln (15-45 min.) bis sich die Atmung verändert, mit Kommunikation (evtl. Experimentierfreude und Beobachtungsgabe) und/oder Bauch reiben, bis die inneren Organe gut durchblutet sind aber für Faule Leute tut’s auch eine Wärmflasche auf dem Bauch oder der Vulva (wenn sie nicht zu warm ist – die Wärmflasche).

  3. Hallo Bernd,

    warum sollte es so ein “Geheimrezept” nicht geben? dass es viele verschiedene Stimulationsarten gibt, die je nach Frau/Mann ganz verschieden wirken kann ich mir vorstellen, aber Tantramassage wirkt ja, denke ich bei quasi allen Leuten recht ähnlich, obwohl sie ziemlich gleich durchgeführt wird, nehme ich an. Und es gibt ja auch Männer, die jede Frau zum Orgasmus bringen, weil sie sich gut auskennen…ich denke mal sie wenden dann im Wesentlichen immer das gleiche “Geheimrezept” an, oder?

  4. Hallo Kiwi

    Zu den Tantramassagen findest du hier im Blog unter Intimmassagen weitere Informationen und auch Kommentare u. a. von mir.
    Auch eine gute Tantramasseurin (die männliche Variante ist selten) wird trotz guter Ausbildung eine Person die sich nicht hingeben, entspannen kann kaum zum Höhepunkt bringen können.
    Der sexuelle Höhepunkt ist zwar willkommen aber nicht unbedingtes Ziel einer Tantramassage.

    Eine gute Tantramassage ist nicht das abspulen des eimal gelernten Programms.
    Der gelernte Ablauf ist zwar die Basis aber die Achtsamkeit das Einfühlungsvermögen und das Eingehen auf den Gast durch die aktive Person ist sehr wichtig.

    Siehe auch
    http://www.tantramassagen.de
    von Ananda Wave

    das Video:AnandaWave® im WDR bei FrauTV, Video zur Sendung – Tantramassagen – Die Sehnsucht nach Nähe?

    Michaela Riedl habe ich ende April als Leiterin des einwöchigen Grundseminars zur Tantramassage in Vorträgen, Vorführungen und persönlichen Gesprächen kennengelernt.

    Woher nimmst du das Wissen das es auch Männer gibt die JEDE Frau zum Orgasmus bringen?

  5. Hallo *Kiwi*, hallo Bernd,

    ich glaube, das “Geheimrezept” kann man/frau nur selbst sein.

    Aus eigener Erfahrung stimme ich Bernd zu, dass kein/e andere/r mich stimulieren kann, wenn ich nicht öffnen, loslassen, entspannen … kann.

    “Hier habt Ihr meinen Körper, meine Vulva und jetzt macht mal”, funktioniert leider (zumindest bei mir) nicht so. Den Orgasmus (auch multible) kann ich jederzeit mir selbst besorgen. Das klappt bestens! Aber irgendwo fehlt die Nachhaltigkeit und das Wohlfühlen im eigenen Körper.
    Wie sagte Gitta Arntzen von AnandaWave aus Köln zu mir: Das Erleben des Gefühles von “genährt sein”!

    Durch sie habe ich erfahren, wie es um meine eigene körperliche Wahrnehmung und Verfassung steht. Ich trainiere (ist auch das richtige Wort dafür) mit einem Yoni-Ei (Heilstein) meine Yoni und stelle mit Erschrecken fest, wie wenig ich körperlich noch spüre. Schon das Ei in der Scheide zu halten erscheint im Moment fast aussichtslos. Wie soll es dann mit der Erregung klappen?

    Also, was brauche ich wirklich? Wie finde ich Zugang zu meiner Vulva, zu meiner Yoni, zu meiner Weiblichkeit? Wie kann ich meine inneren Blockaden durchbrechen? Es gibt viele, viele Hilfen, aber nur ich allein kann für mich sorgen!!! Eine gesunde Sexualität ist viel mehr als das Erreichen eines Orgasmusses. Es steckt soviel Power darin, die auch auf mein alltägliches Leben, auf meine Gesundheit (physisch sowie psychisch) Einfluss nimmt. Positiv wie auch negativ.

    Mein Geist hat’s verstanden.
    Mein Körper rebelliert.
    Meine Seele muss jetzt allmählich mal in die “Pötte” kommen!

    Es ist nie zu spät!!!

    Liebe Grüße von IngA

  6. Hallo Bernd, hallo IngA,

    also die Gewissheit, dass es Männer gibt, die jede Frau zum Orgasmus bringen, nehme ich daher, dass ich so einen Mann kenne (ich meine natürlich bei seiner ziemlich großen Anzahl von Frauen, mit denen er sexuell aktiv war, war keine dabei, die mit ihm keinen Orgasmus hatte, obwohl welche dabei waren, die mit vielen anderen Männern keinen Orgasmus hatten).

    Und die ganzen Tantra-Videos und wahrscheinlich auch die Beiträge darunter kenne ich auch – trotzdem danke.

    Klar gibt es viele Unterschiede zwischen verschiedenen Frauen (und Männern), aber ich meine es gibt immer noch genügend Gemeinsamkeiten, die ausreichen um mehr oder weniger auf die gleiche Weise ganz verschiedene Frauen zum (Dauer-) Orgasmus zu bringen.

    Und wenn sich jemand nicht entspannen kann, glaube ich bedeutet es eher, dass es länger dauert bis zur Entspannung und es vielleicht mehr Engagement, Fähigkeiten, Ausdauer o.ä. erfordert, aber auch ein Entspannungsmuffel kann sich irgendwann entspannen.

    Ich will mit alledem nicht sagen, dass man alles den Männern überlassen soll. Ich denke schon, dass Frauen (wie Männer) sich weiterentwickeln sollen, erwachsen werden sollen (siehe Roland Kopp-Wichmann auf youtube), sich selbst entdecken und kennenlernen sollen. Aber ich meine Männer haben vielmehr Einfluss auf den Orgasmus der Frau, als sie vielleicht denken und würden sich vielleicht viel besser fühlen, wenn sie sich gut auskennen und sexuelle Begegnungen selbstbewusst aber mit Kommunikation führen können.

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