Die komplette Seitenstrecke können Sie hier als PDF herunterladen:
Quelle: Mama’s life, November 2011 (Printausgabe)
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Sechs Menschen, ein Raum, ein Abend, ein Essen, viel Sinnliches und vieles zu Entdecken. Ein Film der zeigt wie Körper und Gemüter sich begegnen können, wenn man sie nur lässt… häppchenweise. (ver)führt euch in ein reizendes Experiment irgendwo zwischen ästhetischer Setzung und ehrlichem Wagnis, zwischen pornografischer Kunst und dem Versuch Sexualität in Gesprächen und Handlungen neu zu fassen.

Heute zeigen wir mal einen Film aus aktuellem Anlass, denn Ostern steht vor der Tür und es stellt sich für viele die Frage, was in das Osterkörbchen des Partners hinein soll. Natürlich die Schokoladeneier, Häschen und was der klassische Ostermarkt sonst noch so hergibt — muss das so sein? Hat nicht mal jemand eine originellere Idee?

Mehrere Generationen nach Beate Uhse und Oswald Kolle könnte man meinen, die Deutschen seinen aufgeklärt und guter Sex selbstverständlich. Befriedigung scheint nur einen Mausklick entfernt. Das Internet schafft die Illusion einer offenen Gesellschaft und führt dazu, dass man alles schon gesehen, alles schon erfahren hat.