Menopause oder Wechseljahre?

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Bevor mit der Menopause endlich Schluss ist, mit dem Auf- und Ab der Hormone, erwartet die meisten Frauen ein Wechselbad von Gefühlen und körperlichen Befindlichkeiten: die Wechseljahre. In eigener Sache, aber auch für ihr neues Buch „Make More Love“, das im Herbst erscheinen soll, sucht Ann-Marlene noch viel mehr „Wechsel-Wissen“. Also, wer von Euch kennt vielleicht noch ein paar weitere Symptome, als die von Ann-Marlene genannten, oder hat eventuell ganz andere Erfahrungen gemacht?
Wir freuen uns über, und auf, Eure Kommentare!

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17 Kommentare zu „Menopause oder Wechseljahre?“

  1. Die im Video genannten Symptome hatte ich auch, Ende 40 fing das zunächst mit sehr starken Blutungen an, da dachte ich noch gar nicht an die Wechseljahre. Das ging mindestens ein Jahr so, dann wurde die Periode unregelmäßiger. In der Zeit bekam ich Herzrhythmusstörungen, nicht zu knapp, der Kardiologe sagte, die könnten mit den Wechseljahren zusammenhängen, wollte mir als Hilfe Betablocker verschreiben. Das aber wollte ich nicht.
    Dann kamen die Hitzewallungen, nicht zu knapp, tagsüber, nachts, mit Schweiß, ohne Schweiß, jahrelang…..dazu die Konzentrationsstörungen, viel Kopfschmerzen, rückblickend hab ich das Gefühl, dass da fast 10 Jahre lang mein Leben doch sehr beeinträchtigt war.
    Dazu – und das finde ich rückblickend auch traurig – hatte ich fast keine Libido mehr, kein Begehren, weder Lust auf meinen Partner noch Lust auf mich selbst. Nichts tat sich mehr!
    Dass ich da jemals wieder rauskommen könnte, wagte ich kaum mehr zu hoffen, Hormone kamen nicht in Frage und alle gebräuchlichen pflanzlichen oder homöopathischen Mittel wirkten allenfalls mal kurzfristig.
    Was mir geholfen hat – ich erlebte noch einmal ein bisschen Verliebtsein wie in der Pubertät, durch das sexuelle Interesse eines (noch) älteren Mannes. Auch wenn ich grundsätzlich treu sein will und selbst auch eher eifersüchtig bin, hat mir und meiner Partnerschaft das so sehr geholfen, dass ich es nicht bereuen kann. Ob meine Libido auch ohne diese Erfahrung zurückgekommen wäre, weiß ich nicht, es war einfach doch so lange Zeit alles brach gelegen, was ja nicht einfach für eine Partnerschaft ist. So war dieser enorme Antrieb durch das Verliebtsein einfach doch sehr hilfreich als Schub.
    Gesine

  2. Keine Ahnung …….
    ob das nun mit 49 Jahren die Wechseljahre sind .Lächel…….

    Das was ich merke, das ich mehr Selbstbestätigung im Bezug zu meinem Frau sein als früher brauche. Das ich hören und merken will , das ich immer noch attraktiv und begehrenswert bin.

    Ach ja, wenn ich zu wenig Sex habe werde ich immer traurig, wütend und beginne zu schmollen. Oder will mit meinen Partner sexuelle Grenzen überschreiten, mal was richtig unanständiges tun.

    Für meinen Teil empfinde ich es als nicht schlimm , das sich das Verhältnis vom Östrogen
    zu Gunsten des Testosterons verändert. Eher das es beim Mann umgekehrt ist. Lächel…..

    Wenn ich merke das dass Östrogen überschießt, nehme ich mal eine zeit lang, die Pflanzliche Substanz Wild Jams , und ansonsten Maca, was mir beides sehr gut tut. Was mir von einer Homöopathin empfohlen wurde. Doch das ist wahrscheinlich bei jeder Frau anders. Lächel……

  3. Ja es ist tatsächlich so,dass man selbst erst viel zu spät checkt, was los ist!
    Ich bin Diplomkrankenschwester und führte meine Probleme wegen der
    Wechseljahre auf ein Burnout-Syndrom zurück. Ich hatte das ,ganze Paket‘:
    Hitzewallungen,Herzrasen,Schlafstörungen,Panikattacken,Traurigkeit,
    Aggressionen…
    Es sind Monate vergangenen,bis ich erkannte was mit mir nicht stimmt!
    Ist auch schwierig, weil man(Frau)auch Probleme mit dem rationalem
    Denken hat!
    Das mit dem Umbau im Hirn,wie es Anette im Video beschreibt,trifft es genau!
    War gar nicht gut die Zeit! Und der Partner leidet auch, wenn er
    Diese Stimmungsschwankungen miterlebt und unschuldig ständig
    angegriffen wird .Auch die beste Beziehung erlebt in so einer
    Phase eine ,Prüfung‘!

  4. Mir geht es ähnlich wie Gesine.

    Ab meinem ca. 38. Lebensjahr haben die Wechseljahre mich in ihrem Würgegriff. Das ganze, geballte „Programm“ muss ich seit Jahren durchleben.

    Jetzt bin ich 50 geworden und immernoch übelst mittendrin. Die Wallungen kommen oft bis zu 40 mal am Tag und gehen allmählich an die körperliche und psychische Substanz.

    Wie Gesine habe ich vieles ausprobiert und möchte ebenfalls keine Hormone nehmen.
    Vielleicht ist da meine Mutter das (Negativ)beispiel. Sie bekam mit ca. 45 Jahren Hormone und nahm sie über Jahre, und ist jetzt mit ihren 75 Jahren noch immer mit Hitzewallungen beschäftigt.

    Ich erlebe aber auch diese Zeit als sehr energiegeladen und bin voller Power.
    Ich möchte noch so vieles Neue und Spannende erleben, ausprobieren, riskieren, entdecken, erfahren.
    Auch, so empfinde ich es, hat meine Libido neuen Schwung bekommen. Ich kann mich für eine neue, sinnliche Sexualität (Dank Tantra) öffnen und lerne, mehr zu genießen und auf meine Bedürfnisse zu hören.
    Und so sehe ich diese Phase meines Lebens auch als große Chance, meine Träume und Sehnsüchte endlich in Angriff zu nehmen und zu leben.

    Da ich sehr selbstironisch mit meinen Wechseljahren umgehe, habe ich zu diesem „ernsten“ Thema ein musikalisches Ständchen bei youtube eingestellt. Wer hören will -> nur zu!

    http://www.youtube.com/watch?v=fnHK47ZVTG8

    Liebe menopausierende Grüße von IngA

  5. Ich kann mich über schlimme Beschwerden zum Glück überhaupt nicht beklagen. Was mir aber zu schaffen macht, ist, dass meine Tage so unregelmäßig kommen und ich meinen Eisprung auch nicht mehr spüren kann, so dass das mit der natürlichen Verhütung nicht mehr richtig klappt. Kondome mag mein Mann nicht, also schlafen wir seit längerer Zeit nicht mehr miteinander, was mir sehr fehlt. Ich sehne mich einfach mal wieder nach intimer Zärtlichkeit und stelle mir jetzt die Frage, ob mir Tantra eventuell weiter helfen könnte. Vielleicht kann mir Inga ja irgendwelche Tipps geben??
    Ellie

  6. Hallo Ellie,

    bei den Männern sagen die Forscher, das der Testosteron Spiegel ab 40 Jahren
    schneller fällt, je weniger Sex sie haben.

    Da wir Mädels in dieser Richtung Sex und Forschung quasi Stiefkinder sind und uns bis vor ein paar Jahren noch unterstellt wurde, das wir während und nach Menopause komplett frigide werden . Was leider erst in den letzen Jahren wiederlegt wurde, könnte ich mir schon vorstellen , das einen Frau mit einem gepflegten Liebesleben besser durch die Wechseljahre kommt. Schon allein wegen der glücklichmachenden Botenstoffe, die dabei produziert werden. Lächel….

    So das ich mir nicht vorstellen kann , das da kein Sex eine echte Lösung ist. ………

    Schon mal über lea®contraceptivum mit spermizidem Gel nachgedacht , Plan B wäre vielleicht auch ein Diaphragma, das bekommst Du bei Deiner Frauenärztin. Kannst ja mal googlen ………….

    Das Lea habe ich im letzen Jahr genommen bevor mir meine Gebärmutter
    entfernt wurde. So das diese Thema Verhütung seid 2010 für mich flach fällt . Lächel…..und ich wesendlich entspannter bin, weil ich mit meinem Partner Sex haben kann ohne schwanger zu werden. Lächel….. was ja auch nach der Meno Pause ein positiver Aspekt ist. Lächel…

    Viel Grüße Angel

  7. Schön, dass ich mich hier ernst genommen fühlen kann!

    Von den meisten Frauen aus dem Freundeskreis werde ich (40Jahre) beschmunzelt, wenn ich auch nur leise anmerke, in die Wechseljahre zu kommen…

    Neben den schon genannten „Symptomen“ habe ich eine Veränderung meiner Stimme bemerkt
    und genieße meine Sexualität wie nie zuvor : ))

  8. Danke für diesen guten Blog und alle Beiträge.
    Neben den hier genannten körperlichen und emotionalen Symptomen, die ich alle bestätigen kann, macht mir gerade zu schaffen, dass meine Scheidenschleimhaut dünner wird und es beim Geschlechtsverkehr schmerzt. Trotz Feuchtigkeit und Lust tut es beim Eindringen oft sehr weh (brennt).
    Ich bin gegenüber Hormonpräparaten skeptisch und frage in die Runde: wer von Euch Frauen hat Erfahrung mit dem Thema bzw. einen Lösungstipp?

    Schöne Grüße, Sabine

  9. Hallo Sabine,

    Gleitgel hast du bestimmt schon probiert oder? Ich kann dir das von Pjur nur empfehlen, sehr sexy 😉

    Liebe Grüße,
    Piri

  10. Hallo Sabine,

    Gleitgel ist eine gute Lösung und in jeder gut sortierten Drogerie erhältlich. Leider mochte mein Partner das nicht so.
    Habe mir dann Vagisan Feuchtcreme aus der Apotheke besorgt. Je nach Erregung habe ich jetzt kaum Schmerzen oder auch gar keine mehr.
    Es hat bei regelmäßiger Anwendung den Vorteil, das Frau nicht erst vor dem GV im Bad verschwinden muss.

    Liebe Grüße, Ani

  11. Hallo liebes Doch-Noch-Team,

    könnt Ihr bitte bei meinem Post den Namen löschen oder zumindest den Nachnamen. Mir war nicht klar, das gleich der ganze Name hier erscheint.

    Vielen Dank und liebe Grüße…

  12. Zum Thema Wechseljahre empfehle ich das Buch „Feuerzeichenfrau“ von Julia Onken. Sie schreibt unterhaltsam und doch als „Fachfrau“ über das Thema und beleuchtet es mal von einer ganz anderen Seite. Ich fand es sehr spannend und zutreffend (im Hinblick auf Mutter, Schwiegermutter, Tanten…, bin selber noch keine 30 🙂 Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

  13. Hallo Sabine, schon eine Weile her dein Eintrag und ich hoffe die Tipps mit Gleitcremes ets haben dir geholfen!
    Ich habe aehnliche Schmerzen wie du, doch hilft Gleitmittel bei mir ueberhaupt nicht, im Gegenteil… Leider habe ich sehr starke Schmerzen beim Sex, was letztendlich zur kompletten Abstinenz bzw zum einseitigen Sex gefuehrt hat (mein Mann hat natuerlich noch Beduerfnisse). Mein Libido ist komplett weg, ich habe weder LUst auf meinen Mann noch auf mich selbst..Die Gynaekologin hat dann nei mir Vestibulodynia festgestellt, Schmerzen durch eine Uebersensitivitaet der Druesen und der Scheide. Der muskulaere instinkt ist es dann komplett ‚zu‘ zumachen was den Schwerz beim Eindringen des Penis‘ noch erhoeht. Bei einigen Mesnchen ist es so stark dass die Schmerzen chronich werden, das heisst bei Tragen von Jeans, sitzen, etc., was sich dann Vulvodynia nennt.
    Recherche hat mir geholfen und gezeigt dass man diese Schmerzen mit ganz bewussten Entspannungsuebungen in den Griff bekommen kann. Das ist leider sehr technisch und sehr ‚im Kopf‘ und er Mann muss schon mitmachen aber uns hat es ein bischen geholfen und ich bin noich dabei mich weiter zu informieren..
    Wie gesagt, bei dir kann das alles ganz anders sein und vielleicht hast du keine Symptome mehr, das wuerde mich sehr fuer dich freuen!
    Vielleicht hat jemand anders aehnlich Erfahrung und/oder Tipps fuer mich????
    Ueber feedback wuerde ich mich auch sehr freuen!!!
    Liebe Gruesse
    Kathrin

  14. Hallo an alle,
    ich habe mit Ende 30 die Ahnung bekommen evt. in die Wechseljahre zu kommen. Erst dachte ich auch, es läge am vielen Stress bei der Arbeit und weil ich Allein erziehend bin (was ja auch gut sein konnte). Meine Frauenärztin hat mir dann bestätigt, dass mein Östrogen nachlässt. Ich habe aber nichts genommen, weil meine Frauenärztin auch nichts vorschlug und ich selbst sehr unsicher war. Erst nach 5 Jahren, also dieses Jahr habe ich gedacht, mann, dass kann doch nicht sein, dass ich immer noch diese häufigen Hitzewallungen habe, wie lange soll das noch gehen?!
    Ich habe eine Hashimoto-Autoimmunkrankheit schon sehr lange (eine chronische Schilddrüsenunterfunktion), die vielleicht die frühen Wechseljahre ausgelöst hat. Neben den Hitzewallungen hatte/habe ich aber keine sehr großen Beschwerden gehabt. Meine Regel wurde unregelmäßiger und immer schwächer, bis sie ganz ausblieb. Das war die angenehme Variante, ich habe von ungenehmeren gehört. Meine Libido blieb auch unverändert stark.
    Aber Stimmungsschwankungen und das Gefühl wieder in der Pubertät zu stecken, habe ich auch sehr stark gehabt und merke das auch jetzt noch. Finde das aber eher interessant, weil ich dadurch auch viel über mich gelernt habe. Was ich will, was nicht usw. Bin auch sehr viel gelassener mit vielem geworden. Und sehr entspannt.

    Zum Thema Hormone möchte ich aber unbedingt noch etwas sagen!
    Ich hatte da auch eine sehr negative Einstellung zu, weil ich auch gesehen habe, dass es bei meiner Mutter nicht gut geholfen hat. und es ihr nicht wirklich besser ging. Und weil ich dachte, nee, dass schaffe ich auch ohne Pharmaindustrie.

    Aber die Hitzewallungen machten mir doch sehr zu schaffen, vor allem nach so vielen Jahren und da habe ich durch einen Hashimoto-Ratgeber den Tipp bekommen, es mal mit Progesteron zu probieren. Ich habe dann im Internet Seiten über natürliches Progesteron gefunden. Das wird zwar synthetisch aus den Bestandteilen der Yamswurzel hergestellt, ist aber etwas völlig anderes als die klassischen Hormonmittel! Es kann auch nicht als Tablette gekauft werden, sondern man muss es von der Apotheke herstellen lassen. Das natürliche Progesteron wird von einer bestimmten Firma hergestellt und dann mit klassischen Cremebestandteilen zu einer Creme vermischt. Diese trage ich einmal am Tag, am besten abends vorm Schlafen, auf meine Haut auf, gut einmassieren. Dazu nehme ich noch eine ganz kleine Portion Östrogengel, aber das nur alle zwei Tage. Ziel ist es das Östrogen langfristig ganz weg zu lassen. Da gibt es ein tolles Buch von Dr. John R. Lee, Natürliches Progesteron. Kann ich nur empfehlen.
    Und was soll ich sagen, die Hitzewallungen sind weg und ich fühle mich wie erlöst. Keine Nebenwirkungen, alles prima. Auch sonst fühle ich mich insgesamt körperlich besser, fitter. Habe auch endlich etwas abgenommen, das wurde nämlich auch immer schlimmer, vor allem das durch das Östrogen verursachte Bauch- und Hüftfett. : ) Und ich war nicht übergewichtig, aber durch die Schilddrüsenunterfunktion wurde das noch verstärkt.
    Das natürliche Progesteron ist leider nicht sehr verbreitet, weil es eben nicht von der Pharmaindustrie vertrieben wird, dadurch kennen es die meisten Frauenärzte nicht. Meine war aber offen dafür und hat mir das Rezept ausgestellt und sich gefreut, dass es mir hilft!
    Probiert es mal!

    Sabine, wegen der Trockenheit der Scheide würde ich dir Sesamöl empfehlen. Das ist völlig unschädlich und ich finde das sehr schön und benutze es vor allem für die Selbstbefriedigung. Das habe ich aus dem Ayurveda. Da benutzt man das für Körpermassagen. Es wärmt auch, also genau richtig! : )

    Wechseljahre sind tatsächlich noch ein Tabuthema, aber es wird besser. Seit ich angefangen habe, darüber zu sprechen, mit Kolleginnen und Freundinnen merke ich, dass sie auch mehr darüber reden und Fragen stellen etc.

    Euch allen eine schöne Zeit!

    Und Ihnen, Frau Henning vielen Dank für die tolle Aufklärung und die Offenheit!

  15. Ich musste besonders über die Stelle im Video lachen, in dem Ann-Marlene und der Kameramann feststellen, dass sie ja eigentlich die Fachfrau auf diesem Gebiet ist, sich über die Wechseljahre bei sich selbst aber doch erst bewusst werden musste!

    Das lässt sich wunderbar auf meine FrauenärzTINNEN übertragen: ich habe mir bisher für dieses Gesundheitshema immer Frauen ausgesucht, weil ich dachte, dass sie sich im weiblichen Körper einfach besser auskennen. Falls das so sein sollte, wussten es meine Gyns bisher jedenfalls gut zu verstecken! Von selbst sprechen die Damen das Thema wenig oder gar nicht an. Die Krönung: als ich mit Anfang 40 meine Gynäkologin auf meine Hitzewallungen ansprach, verwies sie mich an meinen Hausarzt! Das ist hoffentlich ein Einzelfall…………???

    Da ich Gummis nicht sonderlich mag, nahm nach dem Absetzen der Pille in meiner Partnerschaft der Sex rapide ab – vor allem, seit meine Periode sehr unregelmäßig kommt. Nach anfänglichem Zögern hat sich mein Freund jetzt für eine Sterilisation entschieden. Ein kleiner Schnitt für ihn, ein großer Schritt für unser Sexleben – denn meine Lust ist immer noch groß!

    Apropos trockene Scheide: Damit hatte ich jahrelang Probleme. Dann las ich, dass daran auch die Tampons schuld sein können. Seitdem schmiere ich meine „Stöpsel“ vor dem Einführen mit einer kleinen Menge Gleitgel ein. Es beeinträchtigt die Saugkraft des Tampons nur minimal – und nach einigen Monaten war das Thema trockene Scheide für mich erledigt.

  16. Das beste „Gleitmittel“ für mich und meinen Mann ist Kokosfett von Dr. Georg. Absolut natürlich und das Beste: es schmeckt auch noch 😉

  17. Liebe Ann-Marlene,

    ich habe Ihre Talkshow Teilnahme bei Markus Lanz gesehen. Ich bin 69 Jahre alt und hatte nie eine Menopause. Mein sex-drive ist derselbe wie mit 20. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich ihn regelmaessig gepflegt habe. Wenn man laengere Zeit aussetzt, muss man sich nicht wundern, wenn die Organe „verrosten“ bzw. verkuemmern.

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