Tägliches Onanieren = Sexsüchtig?!

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Wo fängt die Sexsucht an und hört die reine Freude am Sex mit sich selbst auf? Onanieren mit der richtigen Technik und guten Bewegungen ist nicht nur gesund,es kann auch der Sexualität mit dem Partner zu Gute kommen. Und jetzt viel Spaß bei: Masturbieren leicht gemacht!

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Aber, was passiert, wenn diese Gefühle mit jemand anderem ausgelebt werden als mit dem Partner? Wie kann es überhaupt dazu kommen und was macht man dann? Wo beginnt Untreue eigentlich genau?

Ann-Marlene geht der Sache heute auf den Grund.

3 Kommentare zu „Tägliches Onanieren = Sexsüchtig?!“

  1. Das ist echt cool – ich bin auch Single und liebe es allein zu sein. Es hat sich irgendwie nie eine Möglichkeit geboten, eine Partnerschaft aufzubauen. Deswegen habe ich mein Single-Leben aufgebaut und bin sehr glücklich damit – auch ohne Beziehung – will es auch jetzt nicht mehr. Ich habe sehr viel Sex – fast jeden Tag – dies könnte ich sicherlich in einer Beziehung nicht haben. Das einzige was ich vermisse sind zärtliche Berührungen – gegenseitig – leider. Aber dies macht der Sex den ich habe dann wieder weg. Es gibt so viele unzählige Möglichkeiten. Gerade heute, wo die Silikontechnik so weit vorangeschritten ist, dass „fast“ perfekte Vaginas künstlich hergestellt werden können – und dies nach originalen Abbildern. Da macht es richtig sehr viel Spass Sex zu haben – denn nur ich kann dies kontrollieren – die Vagina ist da – und ich kontrolliere sie – und kann es hinauszögern – mit den richtigen Techniken lange Zeit und absolut perfekt – nur nach meinen Wünschen.

    1. Hallo Axel,
      schön, dass Du hier Deine Sichtweise erzählst.
      Ich habe vorerst aber Deinen eingefügten Link entfernt da er rein kommerziell und auch sehr offensiv ist. Vielleicht machen wir ja irgend wann einen Beitrag zu Silikonvaginas und ähnlichen „Spielzeugen“- dann aber mit, von uns, bzw. von Ann-Marlene ausgesuchten Links.
      Felix der Kameramann

  2. Wie ist die Sicht auf die weibliche Selbstbefriedigung? Hat das auch einen gesundheitlichen Aspekt, außer “das System am laufen zu halten“? Bzw. natürlich Lustgefühle zu lernen, zu halten und hoffentlich auch zu genießen.

    Wichtig erscheint mir, wie man seine Frau dazu bringen könnte, sich in der Hinsicht gerne bzw. überhaupt mit sich selbst zu beschäftigen…? Ja, ich weiß … darüber reden, das ist aber nicht so einfach. Weniger das Reden selbst, als dann auch die Überzeugung zu schaffen, dass das für Frau wichtig sein kann und somit auch sehr positive Auswirkungen auf die gesamte partnerschaftliche Sexualität haben wird.

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