Sternstunden: Sex-Pannen, na und?!

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Tina und Ann-Marlene sprechen über ihre Top-5 der Sex-Peinlichkeiten. Es gibt eben Momente, da möchte man vor Scham im Boden versinken –  beim Sex natürlich auch. Oder sogar erst recht? Wie so oft gilt in solchen Situationen: Reden hilft. Allerdings können manche Dinge auch einfach gemeinsam weggelacht werden, wie zum Beispiel vaginale Pupsgeräusche.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr noch andere sexuelle Peinlichkeiten parat habt, die Ihr mit uns teilen wollt. Postet sie einfach hier oder auf unserer MAKE LOVE Facebook Seite – und wahrscheinlich seid Ihr in bester Gesellschaft.

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4 Kommentare zu „Sternstunden: Sex-Pannen, na und?!“

  1. die derzeit peinlichste „Sex“-Panne ist, die unsägliche Promotion für dein Buch. Es mag ja sein, dass dieses Buch das non-plus-ultra der Neuzeit ist, aber ich fürchte es wird wohl nicht so sein und werde es nicht lesen, weil:
    wenn man ein Buch soooooo sehr bewerben muss und nichts anderes auf der Seite mehr wichtig ist, dann kann das Buch nicht viel taugen. Buchautorinnen (insbesondere die Erstlingsschreiberinnen) sind von einer exorbitanten Eitelkeit gestraft, dass sie den Blick fürs Wesentliche verlieren. Wie ein Mann, der kurz über den Punkt des point-of-no-return hinausgegangen ist…setzt halt mal der Verstand für einen Moment aus. Aber bitte…..auch der beste Superorgasmus geht wieder vorbei und deswegen bitte zurück zur Erde….. und weg mit dieser übertriebenen Werbung…..
    Schade für den Blog, dass……ach egal……
    Mach was du willst….. ich hoffe die Leserschaft, die diesen Kommentar nie zu Gesicht bekommen wird, wird dir mit ihrer Abwesenheit zeigen, was sie davon hält…..

    evtl. weitere geplante Lobhuldigungen über das Buch, natürlich von kostenlos verschickten Exemplaren an befreundete Zeitungsredakteure oder Freundinnen sind so was von peinlich…..

    1. Hallo Klaus,

      da muss ich (Felix), der mit dem Buch wenig zu tun hat, aber die Sache hautnah miterlebt, mal was zu sagen.
      Was können Ann-Marlene, Tina und Heji dafür, dass so viele Leute das Buch toll finden und darüber berichten wollen und was ist falsch oder gar peinlich daran? Was heißt, soooooo sehr bewerben?
      Natürlich schickt jeder Buchautor/Verlag (oder auch Musik- oder Filmschaffende) sein neues Werk an alle denkbaren Medienmenschen und hofft, dass die das dann gut finden und darüber berichten. Dann hat man vielleicht auch noch Bekannte, die man um Hilfe bittet und das ist dann auch schon alles.
      Es ist ein kleiner (aber wohl feiner) Verlag, der so ziemlich alles kann, aber keine geplanten „Lobhuldigungen“ inszenieren oder Medien etwas in den Mund legen. Schon gar nicht dem Spiegel oder gar Stern! Falls das überhaupt möglich wäre, fehlen sowohl dem Verlag als auch den Autoren dafür definitiv die Mittel. Ganz im Gegenteil, niemand hat mit Reaktionen in dieser Größenordnung gerechnet.
      Ich glaube, ich darf auch schon mal verraten, dass es tatsächlich noch weitere Berichte, Talkshows, etc. zu dem Thema geben wird. Ich gehe auch davon aus, dass die meisten, dafür verantwortlichen Menschen tatsächlich ein kostenloses Exemplar bekommen haben, weil das eben bei Musik, Filmen und auch Büchern schlicht normal und üblich ist. Woher sollten die auch sonst wissen, dass es etwas Neues gibt über das man berichten könnte?
      Das ist trotzdem keine geplante Werbung, keine Bestechung, keine …. sondern einfach nur Begeisterung bei den Redakteuren und hoffentlich auch den Lesern, nachdem sie Make Love gelesen haben. Berechtigt, wie ich finde.
      Worauf hier allerdings wohl niemand gekommen wäre ist, dass jemand ein Buch nur deshalb nicht lesen will, weil so viele Medienvertreter es gut finden.
      Muss man ja nicht lesen … aber der, von Dir genannte Ablehnungsgrund ist schon etwas merkwürdig. Bücher, die Redakteure mögen darf man also nicht lesen?
      Und, was sollte Ann-Marlene daraus lernen, wenn sie jetzt tatsächlich mit der Abwesenheit ihrer Leserschaft gestraft werden sollte? Schreibe keine guten Bücher, weil, es ist peinlich, wenn darüber viel berichtet wird? Aha, …!?

      Also, das Ganze ist weder peinlich, noch hat hier jemand den Blick für das Wesentliche verloren, noch hat der Verstand bei einem der Beteiligten ausgesetzt – ich treffe hier auch niemanden, der außergewöhnlich Eitel ist oder geworden wäre und wieso ist das Alles schade für den Blog?

      Ach ja, wieso sollte wir Deinen Kommentar hier nicht bringen? Wir stellen uns schon seit Beginn jeder Kritik, solange diese nicht zu sehr unter die geschmackliche Gürtellinie geht, dass z.B. Minderjährige sie nicht lesen sollten.

      Das Buch Make Love und das ganze „Drumherum“ ist schlicht und einfach nur ein Grund für große Freude und so soll und wird es auch bleiben!

      Viele Grüße

      Felix

      Nachtrag:
      Falls Du ins Besondere die „Werbung“ auf unserer site und im Video-Blog meinst … na ja, wir berichten halt über alles, was so passiert und unser Interesse erregt. Und, in diesem Rahmen natürlich auch, sogar mit großer Begeisterung, über eigene „Werke“, wie es wohl jeder Künstler, Filmemacher, Maler, …, eben schlicht jeder macht und auch machen sollte. Wir von Doch-Noch, aber besonders Ann-Marlene, Tina und Heji sind natürlich auch ein wenig Stolz auf diesen Erfolg. Das dürfen sie/wir auch sein, und es entsprechend zum Ausdruck bringen, finde ich.
      Wäre in dem Zusammenhang wohl eher komisch, wenn nun ausgerechnet wir nichts dazu sagen und uns nur zu anderer Leute Bücher, Filme, etc. äußern.
      Zudem möchten wir auf unserer site Beiträge auch für Menschen zugänglich machen, die sich für Make Love und das Drumherum interessieren aber vielleicht keinen anderen Zugang dazu haben.
      Sei versichert, hätte jemand anderes dieses Buch geschrieben, hätten wir auch berichtet und es empfohlen – wie schon öfters hier geschehen.

  2. Hallo Klaus,

    wer oder was hat Dich emotional so verletzt, dass Du Deinerseits sehr aggressiv und ohne konstruktive Kritik (man könnte fast glauben, auch neidisch) auf das Buch MAKE LOVE und die PR reagierst.

    Als Mutter von Teenagern bin ich jedenfalls froh, dass ich durch den Blog von Ann-Marlene auf das Buch gestoßen bin.

    Ich finde, es ist eine wertvolle Hilfe was das Thema „Aufklärung“ in der Familie betrifft. Findet es doch eine Sprache, die man als Eltern nicht unbedingt hat. Vor 30 Jahren wäre ich sehr froh gewesen, wenn ich ein solches Buch gehabt hätte.
    Und es geht hierbei nicht nur um den Sex, sondern auch um Selbstwert, Identität, Neigungen eines Menschen und dadurch auch um Findung des eigenen Ichs. Für junge Menschen sehr wichtig!
    Aus eigener, trauriger Erfahrung weiß ich, wovon ich spreche.

    Auch ist bestimmt jedem klar, dass ein Buch über Sex mehr Aufmerksamkeit bei den Medien erregt, als wenn irgendein A- oder B-Promi meint, er müsse seine Biographie veröffentlichen.

    Also lieber Klaus, wenn Kritik, dann bitte sachlich bleiben, denn so wie Du sie geschrieben hast, nützt sie keinem und am wenigsten Dir!

    Liebe Grüße von IngA

  3. Ein Buch mit diesem Inhalt sollte so viel Menschen wie möglich erreichen und deshalb lege ich es auch immer wieder so platziert auf den Tisch, dass möglichst jeder, der bei mir ein und aus geht, es sieht…und in netten Freundesrunden „bewerbe“ ich immer wieder euren Blog und stelle fest, wie gerne Sex thematisiert wird, auch wenn viele nicht gerne von sich berichten, so hören sie doch aufmerksam zu ; )

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