Wenn Man(n) nicht lang genug kann: Erektile Dysfunktion (1)

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Lange haben wir uns Zeit gelassen mit einem sehr wichtigen Thema: Erektile Dysfunktion. Deswegen bringen wir gleich mal eine “Serie”. Teil 1 (Der Kopf) und 2. (Der Körper); natürlich im Bezug auf Erektile Dysfunktion.

Allerdings müssen wir schon vorweg anmerken, dass es schlicht unmöglich ist, solch ein aufwendiges und sensibles Thema hier im Blog mal eben so abzuhandeln. Wer also von Erektiler Dysfunktion betroffen ist (laut Statistik jeder dritte Mann) sollte hier keine Allheilmittel erwarten, sondern hauptsächlich ein paar Tipps und einige dienliche Hinweise.Ein ernstes Thema? Ja, aber es gibt Wege zur Besserung!

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8 Kommentare zu „Wenn Man(n) nicht lang genug kann: Erektile Dysfunktion (1)“

  1. Entgegen den Aussagen im Film sind Erektile Dysfunktion (ED) und Vorzeitiger Samenerguss zwei verschiedene Probleme. Eine ED liegt vor, wenn über einen längeren Zeitraum in der Mehrzahl der Versuche keine ausreichende Erektion entsteht oder bis zum Orgasmus (Samenerguss) aufrecht erhalten werden kann. Wenn immer oder fast immer vor oder innerhalb von etwa einer Minute nach Einführung des Glieds in die Scheide ein Samenerguss stattfindet (und dies mit einem Leidensdruck verbunden ist), dann spricht man einem Vorzeitigen Samenerguss. Da diese Begriffe nicht auseinander gehalten werden, wird beim 2. Teil des Films (Körper) das Thema komplett verfehlt.

    Die Aussage, dass jeder 3. Mann von ED betroffen ist, trifft nicht zu. In der sog. Kölner Studie mit über 4.000 Männer zwischen 30 und 80 Jahren wurde eine ED bei rund 20% der Beteiligten festgestellt. Erstaunlicherweise gaben nur rund ein Drittel der Betroffen an, unter der Erektionsstörung zu leiden.

    Günther
    Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz)

    1. Hallo Günther,
      erst einmal danke für Deinen Kommentar.
      Ich (Felix) muss jetzt mal kurz etwas dazu sagen, weil mir hier eine schnelle Antwort als wichtig erscheint – wenn auch nur von mir.
      Leider kann Ann-Marlene dieses im Moment nicht selbst tun da sie wirklich im Mega-Stress ist. Ich denke sie wird das aber irgend wann nachholen. Denn, sollte hier im Blog ein echter Fehler passieren, haben wir überhaupt kein Problem damit diesen zu zugeben und dann natürlich entsprechend zu korrigieren. Aber …

      Ann-Marlene beschäftigt sich u.a. sehr mit dem Sexocorporel-Konzept, welches bei der ED = Erektile Dysfunktion = Erektionsstörung wohl in verschiedene Typen unterscheidet. Der primäre Typ 1 ist, keine Erektion zu bekommen und Typ 2 (sekundär) ist meines Wissens nach der vorzeitige Orgamus, der wohl ohne Zweifel meist darin endet, dass “Mann” dann “schlapp” macht – soll heißen, dann halt auch erektile Probleme bekommt.
      Ann-Marlene weißt zudem im Blog 1 gleich zu Anfang auf exakt diese 2 unterschiedlichen Vorgänge hin! Diese führen halt zu besagten Vorgängen und die Behandlung derer ist im terapheutischen Alltag zudem sehr ähnlich. Wir haben das hier entsprechend zusammen gefasst (was zusätzlich auch noch ein Thema im Beitrag ist).
      Der Blog soll Menschen seriös bei der Lösung ihrer Probleme helfen und weniger genaue wissenschaftliche Definitionen liefern, auch wenn natürlich alles fachlich korrekt sein soll. Aber in der Kürze eines Video Blogs – der im Übrigen sehr erfolgreich ist und schon viele User weiter gebracht hat – geht es weniger um den akademischen Streit über Fachbegriffe, sondern er soll allgemein verständlich sein und mögliche Lösungswege vorschlagen. Ich denke, das ist auch hier gelungen.
      Zu den %-Zahlen kann ich nichts sagen außer, es gibt hier vielleicht verschiedene Quellen – aber, auch ca. 20% wären ja auch schon reichlich.

      Viele Grüße
      Felix

      1. Felix,

        ich bin beeindruckt! Besser hätte ich es nicht erklären können!

        Danke dir!

        Kurz gefasst also:

        Auch “zu-früh-kommen” ist eine Störung der Erektionsfähigkeit (eine erektile Dysfunktion)! = Der Mann kann seine Erektion nicht so lange aufrechterhalten, wie er möchte!
        Und wie ihr Recht habt: Die meisten verstehen unter Erektile Dysfunktion schlicht die erste Variante: Er “dort-unten” macht schlaff, bevor es überhaupt zum geschlechtsverkehr kommen kann oder immer wieder “mitten drin”.

        Grüße

        Ann-Marlene

    2. Noch ein Zusatz:
      Ich habe gerade eben erst bemerkt, dass Günther von der “Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion” ist.
      Hier noch der Link dort hin: http://www.impotenz-selbsthilfe.de

      Inhaltlich habe/n ich/wir deren site nicht geprüft, aber schaut mal selbst ob Ihr da mehr hilfreiche Tips etc. für Euch bekommen könnt.

  2. Felix sagt:
    6. Juni 2012 um 22:18

    Hallo Günther,……………..u.a. Folgendes:

    “Der Blog soll Menschen seriös bei der Lösung ihrer Probleme helfen und weniger genaue wissenschaftliche Definitionen liefern, auch wenn natürlich alles fachlich korrekt sein soll.”

    Was sind ungenaue wissenschaftliche Definitionen, die fachlich korrekt sind? Kannst du mir das mal erklären? Genauigkeit ist jedenfalls nicht euer Ding.

    Ganz liebe Grüße
    Bernd

  3. Auf http://www.bild.de/ratgeber/2012/sexualkunde/aufklaerung-die-groessten-sex-irrtuemer-der-jugendlichen-24495458.bild.html wird für euer Buch „Make Love“ geworben. In dieser Werbung findet man unter Pornolügen / Längen-Lüge folgende Rechenkunststücke:

    „Die durchschnittliche Penislänge bei Europäern liegt bei erigiert bei 11-17 cm. Das macht einen Durchschnittswert von 14,27 cm. Unerigiert bei 7-10 cm, also durchschnittlich bei 8,3 cm.“

    (bei…bei…bei ist einmal bei zuviel) Also, bei mir sind die Mittelwerte jeweils 14 cm und 8,5 cm. Bei Ann-Marlene Henning und Tina Bremer-Olszewski ist das halt anders. Ich wiederhole: Genauigkeit ist nicht euer Ding.

    Liebe Grüße
    Bernd

  4. Hallo Bernd,

    vielleicht kommen die Zahlen auch aus verschiedenen Quellen oder der Durchschnitt wurde nicht aus dem arithmetischen Mittel errechnet (es gibt ja mindestens 3 Arten einen Durchschnittswert zu errechnen). Also ich glaube nicht, dass da jemand falsch gerechnet hat.

  5. Lieber Bernd,

    danke für den Hinweis! So etwas passiert in Büchern häufiger, wenn korrigiert wird und dann ein “Überbleibsel” stehen bleibt. Gerade die Penis-Längen-Zahlen sind aber ohnehin sehr unterschiedlich, je nachdem wo man danach schaut. Es gibt eine Vielzahl voneinander abweichende Untersuchungen.

    Allerdings können die Zahlen auch so richtig sein (siehe Kommentar von Kiwi). Tina und ich haben eine sehr zuverlässige Quelle genutzt.

    Toll, dass Sie so viel Zeit haben, sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern. Aber bei dem echte Penis kommt es zum Glück nicht auf die 3 Milimeter an!

    Grüße

    Ann-Marlene

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